Meine Schreibutensilien Teil 3

 
Seit ich euch im Mai das letzte Mal etwas von meinen Arbeitsmaterialien beim Planen von Geschichten gezeigt habe, ist schon ein bisschen Zeit vergangen.
Und ich dachte mir, ich fasse heute mal zwei davon in diesem Beitrag zusammen.
 
 
 

 
Das eine ist meine Maus.
Wie auf dem Bild gut zu sehen ist, ist sie tatsächlich noch kabelgebunden.

 
Über Jahre hatte ich dieses Modell als Funkmaus, bis sie vor ungefähr zweieinhalb Jahren kaputtgegangen ist. Und da musste ich feststellen, dass sie nicht mehr produziert wird.
Nun bin ich jemand, der sehr an Dingen hängt. Wenn ich mit etwas gut zurechtkomme, mag ich mich nicht umstellen. Und so viel Zeit, wie ich am PC vebringe, gehört die Maus eindeutig dazu. Ich brauche „normal“ große PC-Mäuse (also in etwa die Größe, die auch schon um die Jahrtausendwende typisch war), nicht diese winzig kleinen. Ebenso komme ich mit flachen Mäusen nicht gut zurecht. Die alte Maus war perfekt in ihrer Form und ich habe mit dem Modell seit – ich glaube – 2011 gearbeitet. Da ich mit der Qualität zufrieden war, wollte ich bei einer Maus von Microsoft bleiben und habe mir dann wohl oder übel das einzige Funkmodell zugelegt, das in den Maßen in etwa ähnlich war. Leider ist die Funktionsweise nicht ansatzweise vergleichbar. Ein Problem, das häufig in Rezensionen erwähnt ist, hat auch mich stark genervt, weswegen ich die mehr oder weniger funktionsfähige Maus zur Seite gelegt habe. Stattdessen bin ich einen Schritt zurückgegangen, zu einer kabelgebundenen.
Denn in dieser Variante existiert das Modell, das ich so gern mag nach wie vor. Und obwohl ich zwei oder drei Monate mit der anderen Maus gearbeitet hatte, fühlte es sich so gut an, wieder zu der anderen Form zurückzukehren (weswegen mittlerweile auch noch ein Ersatzmodell der oben abgebildeten Maus im Schrank liegt, sollte diese hier ausfallen, habe ich wenigstens Zeit, mir etwas neues zu suchen).
 
 
 

 
Das andere ist ein Kugelschreiber.
Neben einem Bleistift schreibe ich vor allem damit. Und ich brauche da Stifte, die sich sehr weich schreiben lassen, die nicht über das Papier kratzen. Außerdem mag ich sehr feine Linien, schon deswegen, weil ich gelegentlich auch Kanji damit schreibe und je dicker die Linien, desto größer muss ich die Schriftzeichen schreiben, um sie später auch wiedererkennen zu können (mir fehlt noch zu sehr die Routine, als dass ich auf klar erkennbare einzelne Linien verzichten könnte).
Außerdem schmieren diese Stifte von BiC nicht (viele Kugelschreiber hinterlassen beim Aufsetzen erstmal einen dickeren Tintenpunkt).
Nachteilig ist die Kappe, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Ebenfalls lassen sich diese Kugelschreiber leider nicht nachfüllen, aber ich finde, sie halten eine ganze Weile und so endlos viel schreibe ich dann damit glücklicherweise auch nicht (das meiste fließt ja doch über die Tastatur aus meinem Kopf). Also muss ich sie auch nicht so häufig ersetzen und damit Müll produzieren.

 
Habt ihr auch bevorzugte Mäuse?
Oder Kugelschreiber?
Oder nutzt ihr lieber einen Füller?

 
Bis denne ☆