Meine Schreibutensilien Teil 2

 
Es ist eine ganze Weile her, seit ich schon einmal über einen Teil meiner Schreibutensilien gesprochen habe.
Heute entferne ich mich von der digitalen Welt und komme ganz schlicht auf einen Bleistift zu sprechen.

 
Eigentlich habe ich mir diesen gekauft, um Kanjischreiben zu üben.
Ich hatte eine Weile einen einfachen Holzstift, den ich mal in meiner Ausbildung fürs Stenolernen gekauft hatte, aber ich musste so häufig nachspitzen, dass ich dem Stift beim Verschwinden zuschauen konnte. Außerdem macht es auch keinen Spaß, ständig beim Schreiben abzusetzen, um schon wieder den Anspitzer in die Hand zu nehmen.

 
Wichtig für mich war, dass der Stift sich weich schreibt. Und das kann ich von diesem ganz sicher sagen.

 
Was mich als Autorin betrifft, nutze ich ihn nicht sehr oft. Ich arbeite überwiegend digital, doch gerade beim Notieren der ersten Ideen, habe ich oft nur ein weißes A4-Blatt vor mir und dann greife ich zum Bleistift. Wenn die Gedanken fließen, muss ich schnell schreiben können (ein Grund, warum ich üblicherweise die Tastatur nutze) und da muss der Stift mithalten.
Der Radierer, der am Ende integriert ist, funktioniert gut und ist ebenfalls weich, er ist nur leider irgendwann leer (jedenfalls beim Kanjischreiben mit ständigen Korrekturen).

 
Seit ich diesen Stift für mich entdeckt habe, gibt es keinen anderen mehr. Mittlerweile habe ich auch schon einen nachgekauft, denn irgendwann hält der Mechanismus nicht mehr richtig und die Mine rutscht immer wieder rein. Aber für einen Gebrauchsgegenstand, der sich so gut handhaben lässt, ist das völlig in Ordnung.

 
Seid ihr bei Stiften auch pingelig und habt einen Favoriten?
Welcher ist es?
Schreibt ihr überhaupt per Hand?

 
Bis denne ☆

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