Leserückblick Februar

 
Wie schon der Januar lief auch der Februar nicht sonderlich rosig. Doch immerhin habe ich „Twilight“ von Stephenie Meyer endlich beenden können. Endlich klingt dabei so, als hätte mir die Geschichte nicht gefallen, was aber nicht zutrifft, wie ich bereits zuvor gesagt habe. Ganz im Gegenteil ist es mir beim Lesen auch wie beim ersten Mal in der deutschsprachigen Version so gegangen, dass ich gefesselt war – sofern mir nicht die Augen zugefallen sind. Trotzdem bin ich froh, dass ich mich nun auch wieder anderen Geschichten widmen kann, denn aufgrund meiner Schwierigkeiten mit diesem Buch (oder weswegen auch immer), habe ich mich entschieden, die Reihe nicht jetzt fortzusetzen.

 
Stattdessen habe ich mich dem Buch gewidmet, das als Print am Monatsbeginn erschienen ist, ich aber noch am letzten Tag im Januar abholen konnte und auf das ich schon eine ganze Weile gewartet habe. Ich habe Julia Langes Debüt „Irrlichtfeuer“ und die später erschienene dazugehörige Kurzgeschichte „Irrlichtkinder“ gelesen und sehr gemocht. Da mir der Klappentext wie auch die Leseprobe von „Blutgesang“ ebenfalls gefallen haben, musste dieses Buch natürlich auch bei mir einziehen und ich wusste sofort, nur als Print, weswegen ich auch zwei Monate länger warten musste als manch anderer.
Bislang habe ich ungefähr die Hälfte gelesen und bin gespannt, wie es denn weiter geht.

 
Was habt ihr gelesen?
Schwebt ihr gerade auf einem Hoch oder hängt ihr in einer Flaute?
Auf welches Buch freut ihr euch als nächstes?

 
Bis denne ☆

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