Sensitivity Reading

 
Der Begriff Sensitivity Reading sorgt seit einiger Zeit für Aufregung in der Autorenszene.
Und ich verstehe nicht, wieso.

 

Doch was ist das überhaupt?

Sensitivity Reading ist im Grunde ein möglicher Schritt im Lektoratsvorgang, bei dem eine Geschichte auf bestimmte sensible Themen von Menschen, die sich damit auskennen (in der Regel sind es sogenannte Own-Voices, also Menschen, die auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen reden), geprüft wird. Hierbei geht es darum, vorurteilbehaftete oder fehlerhafte Darstellungen, die sich in den Köpfen eingenistet haben, zu vermeiden. Noch mehr Infos dazu findet ihr auf der Seite Sensitivity Reading.

 

Warum ist das so wichtig?

Wie schon erwähnt, es gibt eine Menge klischeebehafteter Vorstellungen oder sogar welche, die nicht der Realität entsprechen, die immer wieder in Büchern auftauchen und damit nur noch mehr Vorurteile und Klischees erschaffen. Die ein Bild erschaffen, dass etwas nur so und so sein kann, aber nicht anders. Obwohl die Realität weit vielfältiger ist.
Und auf genau solche Umstände weisen Sensitivity Reader hin.

 
Wie bei einem Lektorat geht es nicht darum, die schreibende Person zu bevormunden, sondern sie darauf hinzuweisen, was in ihrer Geschichte problematisch ist. Welche Hinweise sie annimmt, liegt ebenfalls in ihrer Entscheidung.

 

Aber gibt es denn überhaupt den einen richtigen Weg?

Über diese Frage habe ich selbst sehr lange nachgedacht.
Nein, es gibt nicht diese eine korrekte Darstellung.
Viel eher gibt es aber Szenarien, die für Betroffene verletzend sind und dennoch in Büchern auftauchen, die deswegen durchaus generell vermieden werden sollten. Während es für andere durchaus eine Vielfalt an Möglichkeiten gibt. Hier wird es vom Sensitivity Reader und ihren_seinen eigenen Erfahrungen abhängen, was si_er empfiehlt. Und wie viel Austausch mit anderen Betroffenen si_er hat.
Beispielsweise habe ich in einem anderen Beitrag über mich erwähnt, dass ich weder ein klassisches Outing hatte noch dass ich bisher Anfeindungen ertragen musste. Dennoch existieren diese natürlich wie auch je nach persönlichem Umfeld die Angst vor dem Outing. Was nun zur Geschichte passt, muss letztlich die schreibende Person entscheiden. Aber allein durch Hinweise von Sensitivity Readern, kann sie Anregungen bekommen, wohin sich alles entwickeln kann, nach Möglichkeit ohne den gesamten Plot zu sprengen (ich glaube, das passiert auch nur, wenn die Geschichte bislang weitab der Realität erdacht ist).

 
Die Möglichkeit mit Sensitivity Readern zusammenzuarbeiten, bietet einfach Raum zur Entwicklung, nicht nur der Geschichte, sondern auch für die schreibende Person selbst. Und wäre sie nicht an bestimmten sensiblen Themen interessiert, würde sie vermutlich nicht über sie schreiben.

 
Habt ihr schon Erfahrungen mit Sensitivity Reading gemacht?
Wie war sie für euch?
Oder ist das Konzept für euch neu?

 
Bis denne ☆

Warum Triggerwarnungen wichtig sind

 
Triggerwarnungen sind Zensur.
Das ist die Aussage schlechthin, die von Gegnern erfolgt.

 
Dabei ist das überhaupt nicht der Fall.

 
Denn niemand verbietet Autoren, über etwas zu schreiben. Und Triggerwarnungen tun das auch nicht. Sie helfen aufgrund ihres Vorhandenseins lediglich Menschen, sich zu entscheiden, ob sie sich bestimmten Themen in Geschichten aussetzen möchten oder nicht. Gehen diese Inhalte sicher aus dem Klappentext hervor, ist die Angabe von Triggerwarnungen nicht zwingend nötig, kann aber unterstütztend eingesetzt werden.

 

Wozu brauchen manche Menschen denn überhaupt Triggerwarnungen?

Menschen sind unterschiedlich. Das ist die wichtigste gedankliche Grundvoraussetzung, wie ich finde. Denn nur weil di_er eine gut und sicher im Leben steht, entweder keine negativen Erfahrungen machen musste oder aber sehr gut mit ihnen umgehen kann, bedeutet das nicht, dass das auf di_en andere_n zutrifft. Und um rücksichtsvoll miteinander umzugehen, sollte hier immer gelten, dass diejenigen, denen es gut geht, auf die anderen Menschen aufpassen sollten. Was in diesem Fall nichts anderes bedeutet, als Betroffenen die Möglichkeit zu geben, im Vorfeld zu sortieren, ob sie sich dem/n behandelten Thema/en gewachsen fühlen oder nicht. Das tut niemandem weh, kann aber Betroffenen helfen, nicht getriggert zu werden.

 

Welche Trigger gibt es?

Unzählige.
Im Grunde kann alles ein Trigger sein.
„Aber dann kann ich doch gar keine Triggerwarnung drauf setzen.“

 
Doch, denn:

 

Vor welchen Triggern sollte gewarnt werden?

Auch hierfür gibt es keine pauschale Antwort.
Aber es gibt eine Liste auf Alpakawolken mit den gängigsten Triggern.
Natürlich gibt es endlose weitere, da spreche ich aus eigener Erfahrung. Aber ich verstehe eben auch, dass es schwierig wird, je weniger Menschen von denselben Triggern betroffen sind, je alltäglicher die Trigger sind (und jetzt kommt mir bitte keiner mit „Tod“ ist alltäglich, ja, natürlich sterben täglich Menschen, aber das ist kein Grund dafür).
Weitere Themen können immer auch gelistet werden, diese Liste dient nur zur Orientierung über die bekanntesten und häufigsten Trigger.
Und es ist natürlich auch ein bisschen vom Genre abhängig, welche Triggerwarnungen sinnvoll sind. In Krimis ist das Thema Tod sicher nicht so überraschend wie in einem Liebesroman.

 

Wo sollten Triggerwarnungen in Bücher positioniert sein?

Manche Autor_innen setzen sie vorn ins Buch, damit sie nicht übersehen werden können.
Andere platzieren vorn nur einen Hinweis, wo im Buch (für gewöhnlich hinten) die Triggerwarnungen stehen. Damit können diejenigen, die keinerlei Triggerwarnungen brauchen und lesen wollen völlig unbedarft in die Geschichte einsteigen, diejenigen, die sich absichern wollen, finden die Triggerwarnungen dann an der entsprechenden Stelle.

 

Aber wird die Geschichte damit dann nicht gespoilert?

Nein, denn Triggerwarnungen sind allgemein. Wenn ihr euch die verlinkte Liste anschaut, seht ihr, dass dort lediglich Themen stehen, keine expliziten Darstellungen. Wie das jeweilige Thema umgesetzt ist, wird also überhaupt nicht verraten. Wenn der Plottwist daraus besteht, dass die schockierende Wirkung nur aufgrund der Unvorhersehbarkeit eines solchen Themas besteht, dann sollte der schreibende Mensch vielleicht noch an seinen handwerklichen Fähigkeiten feilen, damit die Geschichte auch noch spannend ist, obwohl das Thema erwähnt wird.

 
Ich denke übrigens, dass das nicht nur für Bücher gilt, sondern für den allgemeinen Umgang miteinander. Wenn ihr etwas in den sozialen Medien postet, verseht doch bitte eure Posts mit Triggerwarnungen bzw. gewöhnt es euch an. Ich weiß, dass das manchmal noch etwas überflüssig erscheinen kann, so geht es mir zumindest auf Twitter, dennoch finde ich die Entwicklung wichtig.

 

Warum ich das auf Twitter teilweise überflüssig finde?

Ich weiß ja nicht, wie das bei euch so ist.
Aber wenn gepostete Bilder mit Triggerwarnungen (bzw. Content Notes) versehen sind, bringen sie mir gar nichts. Bevor mein Hirn den Inhalt des Textes erfasst hat, hat es das Bild schon gesehen. Hierfür fehlt bei Twitter meiner Ansicht nach eine Spoilerfunktion, die man für jeden einzelnen Beitrag aktivieren kann, um eben die Bilder in den Spoiler zu packen.
Vielleicht ist das bei anderen Menschen anders, für mich gilt aber genau das.
Dennoch ist das eine Sache, die in Zukunft angepasst werden könnte (ich erinnere mich an Zeiten vor ungefähr fünf Jahren, als Twitter alle Bilder erstmal versteckt hatte und man sie anklicken musste, die generelle technische Möglichkeit für das Verstecken ist also gegeben, die selektive Option müsste aber natürlich angeboten werden). Und ja, ich weiß, jeder kann einstellen, dass sensible Inhalte nicht angezeigt werden. Aber ums mal sehr klar zu sagen, diese Funktion ist absolut lächerlich. Da werden simple Portraitbilder von Menschen versteckt, auf denen absolut nichts sensibles gezeigt wird. Und es fehlt immer noch die Option der Person, die postet, zu entscheiden, das Bild sicher zu verstecken, sondern jede betroffene Person muss hoffen, dass der maschinelle Filter von Twitter jegliche mit für diese Person behafteten Triggern auch wirklich aussortiert und damit versteckt. Und nein, soweit sind die Algorithmen einfach nicht, sie sind nun mal keine Menschen.
Dass Twitter technisch da noch hinterherhinkt, macht aber den grundsätzlichen Sinn von Triggerwarnungen auf Twitter nicht überflüssig. Nur die momentane Umsetzung ist schwierig.

 
Also ja, es braucht unbedingt Triggerwarnungen. Aber sie zensieren nicht, denn sie verbieten keinen Inhalt. Sie helfen nur für den sensiblen Umgang. Um Menschen zu schützen. Und das sollte es jedem Menschen wert sein, ob es nun um die eigenen Geschichten geht, bei der die Leserschaft nicht getriggert wird oder um Freunde und Follower.

 
Nutzt ihr Triggerwarnungen schon?
Seid ihr selbst von Triggern betroffen?
Wenn ihr schon Bücher veröffentlicht habt, wo positioniert ihr die Triggerwarnungen?

 
Bis denne ☆

Planungshilfsmittel: Skizzen/Zeichnungen

 
Ich weiß ja nicht, wie ihr so aufgestellt seid, aber mein geistiges Vorstellungsvermögen ist immer ein bisschen mau. Obwohl ich teilweise ein visueller Mensch bin.
Genau genommen heißt das, dass ich mir vieles bildlich nicht gut vorstellen kann. Ich muss mich sehr konzentrieren, um ein detailreiches Bild zu erschaffen, ansonsten sehe ich maximal einen Schatten oder Schemen.

 
Dies ist ein Grund, warum ich für den Planungsprozess sehr gern Skizzen und Zeichnungen verwende, wenn es beispielsweise um Wohnräume, Arbeitsplätze etc. geht.
Ein weiterer – und der ursprüngliche Auslöser, so etwas zu nutzen – liegt in der Zusammenarbeit mit anderen Autoren (die ich damals hatte). Solche Skizzen haben dafür gesorgt, dass wir tatsächlich dieselbe Vorstellung von den Räumlichkeiten hatten, denn rein aus den Beschreibungen, mit denen wir begonnen hatten, waren sie anders – wie es eben üblich ist, dass Leser nicht genau dasselbe Bild vor Augen haben wie der Autor (was ich mit den Skizzen auch nicht zu erreichen versuche, das dient einfach nur mir selbst).

 
Je nachdem, was ich benötige, suche ich mir einfach aus den aktuellen Angeboten auf dem Wohnungsmarkt etwas heraus. Welche Wohnung dem zugrunde liegt, weiß später eh niemand, aber mir bietet das teils ein bisschen die Orientierung, auch hinsichtlich des finanziellen Rahmens meiner Figur, andererseits ist es einfacher als mir das immer selbst auszudenken (vor allem völlig ohne Architekturkenntnisse).
Dennoch greife ich durchaus auch selbst zu Bleistift und Lineal. Gerade für Gebäude oder Gelände, die größer sind, ist es oft schwierig, etwas Passendes online zu finden. In solchen Fällen lasse ich meiner Fantasie freien Lauf. Das nur aus dem Kopf abrufen zu wollen, funktioniert für mich aber auch dann nicht. Ich kann nicht besonders gut schätzen und brauche die Darstellung visualisiert, um abschätzen zu können, ob alles logisch passt. Denn ohne Logik fühle ich mich nicht wohl.

 
Nun bin ich Plotter, allerdings kann dieses Hilfsmittel allen Autoren helfen, die ihre Gebäude visualisieren wollen oder müssen. Wer erstmal drauflos schreibt, erledigt den Planungsprozess ja ohnehin in der Überarbeitungsphase und da können Skizzen und Zeichnungen eben auch zum Einsatz kommen.
Idealerweise arbeite ich an ihnen, wenn ich sie entweder tatsächlich brauche oder aber wenn ich an anderer Stelle nicht weiterkomme oder einen Tag mit nicht ganz so viel Konzentration habe. Ein bisschen die fertigen Pläne ausmessen, funktioniert auch dann.

 
Wer von euch greift auch zu Skizzen und Zeichnungen?
Zeichnet ihr selbst oder sucht ihr euch Vorlagen?
Oder habt ihr das noch gar nicht ausprobiert? Werdet ihr?

 
Bis denne ☆

Warum ein detaillierter Plot nicht Langeweile bedeutet

 
Mein heutiger Beitrag ist letztes Jahr im September im Schreibmeer erschienen. Da mir das Thema sehr am Herzen liegt (und ich finde, aus dieser Sicht gibt es kaum Schilderungen), kommt er heute hier online.

 
Wann immer ich mich unter Autoren umschaue, sind sie sich ähnlich und zugleich verschieden. Sie alle lieben das Schreiben, sie stecken Herzblut und Arbeit in ihre Projekte und doch tun sie das auf unterschiedliche Weise.
Der eine plant seine Geschichte grob, der Nächste überhaupt nicht und wieder ein anderer weiß alles, noch bevor er das erste Wort zu Papier bringt.

 
Zur letzten Gruppe zähle ich. Und nach meinen bisherigen Erfahrungen ist diese Gruppe sehr überschaubar. Weil das für mich zu Anfang überhaupt nicht nachvollziehbar gewesen ist, habe ich natürlich immer wieder nachgefragt, warum andere detailliertes Plotten nicht mögen. Und die am meisten vertretene Antwort hat gelautet, dass es langweilig sei. Die Autoren bräuchten die Überraschung und ein eng gestrickter Plot lasse dafür keine Möglichkeiten und enge sie ein.

 
Gegen genau dieses Vorurteil setze ich mich seitdem zur Wehr.
Allerdings glaube ich, dass es vor allem davon abhängt, wie man die Arbeitsschritte betrachtet. Ich nehme an, dass für die “plotlosen“ Autoren der Schreibprozess den Kreativitätsprozess darstellt.
Für mich ist das anders.

 
Wenn ich schreibe, ändere ich meinen Plot nicht mehr. Ich will das gar nicht. Und ich will auf gar keinen Fall auffällig überrascht werden. Das würde bedeuten, dass meine gesamte restliche Geschichte „den Bach runtergehen“ könnte, dass ich am Ende der Rohfassung gewissermaßen von vorn beginnen muss, weil sich zu viele Logikfehler eingeschlichen haben und meine Geschichte gar nicht mehr funktioniert.

 
Genau deswegen plotte ich.
Und zwar extra detailliert.
Um das zu umgehen.

 
Ich trenne den Kreativitätsprozess vom Schreiben, vom reinen Tippen.
Meine Kreativität hat ausgiebigen Freilauf in der Planungsphase. Da mache ich genau das, was andere Autoren während des Schreibens tun: Ich fahre ohne Karte los, schmettere den Wagen gegen die Wand, lege den Rückwärtsgang ein und probiere eine neue Seitenstraße. Ab und zu fahre ich auch einfach querfeldein.
Das alles findet in meinem Kopf statt, manchmal als Notizen auf Papier (meist digital) und wird möglicherweise wieder rausgeworfen, wenn eine spätere Idee diesen Teil nicht mehr funktionieren lässt. Das geht so lange hin und her, bis die Geschichte innerhalb meiner Prämisse und meines Gerüsts (7-Punkte-Stuktur) schlüssig ist und mir gefällt.

 
Mein Planungsprozess zieht sich deswegen über einen langen Zeitraum und das Plotdokument umfasst mehrere tausend Wörter (mein letzter fertiger Plot ist beispielsweise 27.500 Wörter lang).
Damit habe ich eine Grundlage in der Hand, mit der ich mich beruhigt an den PC setzen kann und nur noch zu tippen brauche. Nichts stört. Keine Ungereimtheiten darüber, was ich als Nächstes schreiben könnte. Keine Unruhe, ob das am Ende auch aufgehen wird, ob die Handlungsfäden wirklich zusammenpassen oder die Figuren mir nicht zwischendurch noch einen Strich durch die Rechnung machen. Ich weiß, ich komme an mein Ziel. Ich muss nur dem Plan folgen.

 
Und für mich ist das genauso spannend, wie das Erzählen von Geschichten am Lagerfeuer. Diese kennt der Erzähler auch bereits. Fände er sie langweilig, würde er sie vermutlich nicht erzählen. So wie ich meine Geschichte kenne, bevor ich sie schreibe. Und mich dennoch gerne hinsetze und tippe. Die Wahl des Wortes – also des Elements, mit dem ich Spannung verstärke oder nicht – liegt bei mir. Und da ich weiß, dass ich das, im Gegensatz zum Erzählen vor Publikum, nicht sofort perfekt zu machen brauche (denn das funktioniert nie im ersten Anlauf, aber mein Fokus liegt trotzdem stärker auf den Worten als auf der Handlung), fällt das Schreiben umso leichter. Ich kann mich hinsetzen, mein Plotdokument öffnen und schreiben. Solange ich Zeit habe oder möchte. Speichern. Dokument schließen. Morgen dasselbe. Ohne über Inhalte nachdenken zu müssen. Aber mit voller Konzentration auf den Text. Und teilweise erlebe ich die Geschichte dabei sogar, als kennte ich sie noch gar nicht. Da sind außerdem die kleinen Details, die sich durchaus neu ergeben, nicht inbegriffen. Sie haben nur keine Auswirkung auf den Plot im Allgemeinen, sie werfen ihn nicht um, hinterlassen aber trotzdem ein Gefühl der Überraschung und vermeiden Langeweile.

 
Und deswegen liebe ich es zu plotten. Viel und ausführlich, bis die Geschichte rund ist und geschrieben werden kann.

 
Zu welchem Typ zählt ihr?
Plant ihr überhaupt?
Welche Plotstruktur/en mögt ihr am liebsten?

 
Bis denne ☆

Mein Tracking 2019

 
Letztes Jahr im Juli habe ich darüber geschrieben, wie ich meinen Fortschritt tracke.
Und seitdem hat sich ein bisschen was geändert, weswegen ich heute erneut darüber spreche.

 
Die Listen auf Papier sind mit diesem Jahr verschwunden.
Sie sind praktisch, aber ich war die Zettelwirtschaft leid. Und da ich für dieses Jahr wieder einen Kalender haben wollte, habe ich beschlossen, das Tracking darin zu intergrieren. Also anstelle täglich die Zahlen in die Liste zu schreiben, kommen sie nun in den Kalender.
Das ist ein klein wenig täglicher Mehraufwand, weil ich ja jeden Tag die einzelnen Kategorien eintragen muss, aber das fällt an den Tagen eben auch nicht auf.

 

 
Meine täglichen Eintragungen sehen grob so aus (und ja, ich habe die Eintragungen selbst unkenntlich gemacht, aber das Prinzip sollte trotzdem zu erkennen sein). Im Grunde setzt sich das aus zwei Projekten zusammen, ein Punkt ist für Japanisch, einer fürs Lesen und dann noch einer für alles Weitere. Pro Punkt gibt es eine Zeile und dahinter steht dann eben wie auch schon auf den Zetteln, wie lange ich daran gesessen habe, gegebenenfalls, wie viele Wörter ich geschrieben habe oder zusätzliche Notizen (für diese hat mir auf den Zetteln immer der Platz gefehlt).

 
Ebenfalls hat sich meine Excel-Datei verändert.

 
Im letzten Jahr hatte ich bereits eine Tabelle in den Monatsübersichten, die quasi sechs Projekte umfasste. Davon waren vier tatsächliche Autorenprojekte, eines das Lesen und das letzte blieb für alles Weitere. Und gerade für die Jahresauswertung hat mich das extrem genervt, weil ich in der letzten Spalte für fast jeden Tag eienn Kommentar stehen hatte und sie ständig alle durchgehen musste, um sie den einzelnen Unterpunkten (Schreibmeer, Japanisch etc.) zuordenen zu können. Deswegen sind bereits die Monatsübersichten und damit natürlich auch die zusammenfassende Jahresübersicht gewachsen.
Es gibt jetzt maximal drei Autorenprojekte, den Blog, Japanisch (wiederum in drei Spalten für verschiedene Lernansätze), das Lesen, allgemeiner Autorenkram sowie auch noch eine Spalte für Verschiedenes. Gerade in den letzten beiden steht dann manchmal in einem Monat gar nichts drin, in anderen ab und zu was. Dadurch wird die Auswertung aber viel einfacher.

 
Und das war es dann im Grunde auch schon wieder. Das Prinzip hat sich nicht wirklich geändert. Ich schreibe täglich auf, werte im Folgemonat aus und übertrage dabei in die Tabelle und habe dort meine Übersicht. Nur die Unterteilung und die Form des Notierens haben sich ein bisschen verändert, aber für mich eindeutig zum Positiven.

 
Passt ihr euer Tracking auch gelegentlich an?
Oder macht ihr das gar nicht erst?
Welche Methode verwendet ihr?

 
Bis denne ☆

Wenn die Zweifel kommen

 
Zweifel kennt wohl jeder Autor. Oder eigentlich jeder Mensch, aber ich beschränke mich hier gerade mal auf Autoren.

 
Ich habe in letzter Zeit diverse meiner eigenen „Werke“ gelesen, alles Rohfassungen. Und nachdem ich im letzten Monat ein bisschen Kritik auf eine etwas bearbeitete Szene aus einem davon bekommen hatte, sind mir bestimmte Aspekte darin in allen Geschichten aufgefallen.
Das ist vermutlich erstmal nicht wirklich schlimm.
Was für mich das Problem ist und damit Zweifel, wie ich sie eigentlich nicht kenne, ausgelöst hat, ist, dass ich nicht weiß, wie ich das jemals anpassen soll.
Ja, ja, das kennt ja auch jeder Autor. Vielleicht.

 
Ich bin einzelne Szenen in Gedanken durchgegangen. Wie könnte ich hier auf etwas anderes umlenken (als Beispiel: ich neige dazu sehr viel über die Augen zu machen, sei es das Sehen selbst, aber auch das Zeigen von Reaktionen, alles läuft über die Augen und Blicke)? Was könnte ich alternativ da verwenden, vor allem, weil es eine andere Figur ist und nicht jede gleich reagieren sollte?
Und ich habe festgestellt, ich habe keine Ahnung. Für mich fühlt es sich in etwa so an, als versuchte ich damit etwas, das komplett außerhalb meiner Möglichkeiten liegt. Denn mir ist eines klar geworden: Was die bewusste Ebene betrifft, nehme ich genau das wahr und mehr nicht. Nach meiner momentanen Einschätzung komme ich aber nicht über das hinaus, was ich kenne, weil ich mir den Rest nicht mal vorstellen kann. Ich muss ja nicht alles davon selbst so erleben, aber ich sollte mir das zumindest vorstellen können. Und daran scheitere ich.

 
Und das, allein das, hat dazu geführt, dass ich mich frage, wie ich je Geschichten schreiben soll, die das erfüllen, was in eine Geschichte gehört (und nein, ich rede dabei nicht mal von Normen, aber alle Kritikpunkte, die mir in dem Zusammenhang aufgezeigt wurden, kann ich gut nachvollziehen, ich stimme ihnen zu).

 
Es ist nicht so, dass ich deswegen ununterbrochen grübele, weil ich weiß, dass das nicht weiterhilft. Aber es zu ignorieren, wird auch nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen.

 
Es heißt immer, man kann alles lernen. Aber ich sitze hier und habe keine Ahnung, wie ich das je lernen soll. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob ich ja erstmal eine Rohfassung schreibe, die überarbeitet wird. Es geht nicht darum, die perfekte erste Version zu schreiben, an so etwas glaube ich nicht. Ich sitze hier ja gerade vor Rohfassungen und denke nur, ja, gut, ich weiß trotzdem nicht, wie ich das so anpassen soll, damit es rund klingt. Dabei spreche ich auch noch nicht von Perfektion. Sondern einfach nur von gut.

 
Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?
Habt ihr Dinge erlernt, die ihr für unmöglich gehalten habt?
Wenn ja, wie habt ihr das geschafft?

 
Bis denne ☆

Statusupdate

 
Ich sage immer, dass ich Schreibblockaden nicht kenne. Nicht so, wie die meisten sie definieren. Ich kann eigentlich immer an meinen Projekten arbeiten, mal zügiger, mal langsamer, vor allem, je regelmäßiger ich dabei bin.
Doch da gibt es diese zwei Ausnahmen.
Fehlt mir der Plot oder ist er lückenhaft, kommt das absoluter Leere gleich. Bis ich die Szene, die ich schreiben will, in meinem Kopf nicht einigermaßen visualisiert habe (was gar nicht so wirklich viel mit Bildern zu tun hat) und weiß, was passiert, bin ich wirklich blockiert. Dem kann ich aber mit Plotten entgehen.
Schlimmer ist es, wenn mein Kopf so voll ist, dass er keinen Raum für Kreativität lässt.

 
Und genau das passiert mir in den letzten Wochen und Monaten.
Hierfür gibt es nur ein Mittel und das heißt Aussitzen (jedenfalls bei mir). Ich muss die Dinge klären oder loswerden, die meinen Kopf überfluten und erst dann bin ich überhaupt wieder für Projekte und Ideen zugänglich.

 
Die Phase zieht sich mittlerweile ganz schön und ich mag sie nicht. Da ich aber genug über mich selbst weiß und trotz dessen auch versucht habe, mich mit meinen Projekten zu befassen, um vielleicht Ideen auszulösen, lasse ich das derzeit alles ruhen.
Auf dieser Ebene gibt es also gar nichts weiter zu erzählen.

 
 

Buch Berlin

Letztes Wochenende war ich auf der kleinen Berliner Buchmesse. Eventuell erzähle ich dazu noch ein bisschen mehr, doch wenn, dann wird das erst in vier Wochen etwas, bis dahin ist der Dezember schon durchgeplant. Im Augenblick habe ich noch gar keine Fotos von den wenigen Schätzen, die ich mitgenommen habe, gemacht. Und vor Ort habe ich auch nicht ein einziges geschossen. Jetzt einen Beitrag zur Messe zu schreiben, hätte keinen Zweck, deswegen erwähne ich einfach nur kurz am Rand, dass ich dort war.
Faszinierend ist dabei immer wieder, wie sehr mich dieser eine kleine Tag erschöpft. In der Stadt, in der ich wohne, also ohne große Anreise. Leipzig habe ich dagegen viel entspannter weggesteckt und dort war ich an drei Tagen auf der Messe, einen nur zur Hälfte (denn da bin ich vormittags erst losgefahren), zwei komplett. Und dazu gab es ja den apokalyptischen Wintereinbruch.

 
 

Neue Beitragsidee

Vielleicht, ganz vielleicht, wird es im nächsten Jahr monatlich Beiträge zu einer der bislang gering vertretenen Seiten von mir geben, zum Thema Musik. Die Idee ist noch ganz neu und ich muss sie erstmal ein bisschen reifen lassen und durchplanen. Aber eigentlich wäre das eben etwas, das ganz indirekt auch mit dem Schreiben zu tun hat. Da ich jedoch keine Playlists nutze, wie so viele andere Autoren, trifft das nur ganz am Rande zu.

 
 
Viel mehr kann ich derzeit gar nicht berichten. Es ist für meinen Geschmack viel zu kalt, aber da es für mich erst ab 25 Grad so richtig angenehm wird, ist das ganz normal. Dass es mittlerweile mehr Stunden dunkel als hell ist, macht es auch nicht so richtig besser, obwohl es bedeutet, dass ich auch mal ohne Sonnenbrille rausgehen kann. Ob das nun so wirklich positiver ist? Das ist wohl Ansichtssache.
Ich hoffe ja, dass der Winter sich nicht zu ewig zieht, wobei wir nicht unbedingt schon im April wieder Hochsommer haben müssen (meine wärme- und sommerliebende Seite wäre davon begeistert, aber ich denke ja auch noch ein bisschen an die Natur).

 
Bis denne ☆

ZeilentanzChallenge Teil 3

 
Heute zeige ich euch meine Antworten auf die letzten zehn Fragen der ZeilentanzChallenge von Caytoh Nezach. Die anderen Fragen findet ihr hier: Teil 1, Teil 2.

 
21: Was macht deine Geschichte besonders?
Ich empfinde die Frage insofern als schwierig, dass „besonders“ für jeden etwas anderes ist.
Für mich ist die Geschichte besonders, weil sie so unerwartet in mir erwacht ist, aus einem unglaublichen Lesegefühl heraus. Und weil sie Musik beinhaltet.

 
22: Was fällt dir an diesem Projekt leicht und was schwer?
Im Rahmen des Plottens ist es mir leicht gefallen, Mina zu entwickeln. Schwer fand ich dagegen Sams Handlungsstrang ausreichend einfließen zu lassen.

 
23: Nenne einen Gegenstand, der typisch für deinen Protagonisten ist!
CDs und Schallplatten.

 
24: Welche Lieder passen gut zu deinem Projekt? Hast du eine Playlist?
Ich arbeite nicht mit Playlists. Wenn ich beim Arbeiten Musik höre, dann die, die ich gerade allgemein hören möchte oder sich in der Playlist befindet, die aber vom Projekt unabhängig ist.
In Verbindung mit „Notenrufen“ steht allerdings Christina Perris „A Thousand Years“, das ich gehört und mich unzählige Bilder überfallen haben, die in die Geschichte hinein wollten.

 
25: Dein wievielter Roman ist das? Zeig uns deine fertigen Werke!
Vollständig fertige Werke habe ich nicht. Einige meiner früheren Werke liegen nach wie vor in ihrer Rohfassung und werden Übungsprojekte bleiben. Davon existieren zwei oder drei Rohfassungen, eines der Projekte habe ich zwei Mal komplett geschrieben. Außerdem gibt es zwei fertige Plots, einer davon ist „Notenrufen“.

 
26: Schreibe einen Brief an deinen Protagonisten!
Das ist absolut nicht meins.

 
27: Was darf beim Schreiben nicht fehlen?
Der PC, die dazugehörige Tastatur (ich liebe sie) und mein Schreibtisch.
Wobei selbst das zu vernachlässigen ist, aber das ist meine ideale Schreibumgebung. Ich kann auch per Hand mit der Kladde auf dem Arm im Stehen in der Bahn schreiben. Oder irgendwo mit Tablet und Bluetooth-Tastatur sitzend.
Eine gewisse Ruhe brauche ich. Aber ich kann mittels Kopfhörer und Musik auch meine Umgebung ausblenden. Wenn ich zu Haus bin, brauche ich aber keine Musik, um schreiben zu können.

 
28: Poste einen kleinen Ausschnitt aus deiner letzten Schreibsession!
Ich habe an dem Projekt noch nicht geschrieben.

 
29: Spielen bestimmte Pflanzen in deiner Geschichte eine Rolle? Wenn ja, welche?
Nein. Nicht hinsichtlich der Handlung.

 
30: Stand und Ausblick – Wie weit bist du gerade und wann planst du fertig zu werden?
Dafür gibt es keinen festen Zeitplan. Ich möchte erst noch wenigstens einen anderen Plot erstellen, bevor ich mich dem Schreiben von „Notenrufen“ widme.

Bis denne ☆

ZeilentanzChallenge Teil 2

 
Heute geht es mit der ZeilentanzChallenge von Caytoh Nezach weiter. Teil 1 könnt ihr hier finden.

 
11: Zeig uns deinen Arbeitsplatz!
Den kennt ihr eigentlich auch schon. Aber hier ist er noch mal.

 
12: Wie kam dir die Grundidee zu deiner Geschichte?
Ich weiß es nicht. Ich hatte plötzlich ein paar Bilder meiner Protagonistin vor Augen und wusste, das muss eine Geschichte werden. Und dann hat sich das irgendwie ergeben (so fühlt es sich jetzt jedenfalls an).

 
13: Was würde sich dein Protagonist typischerweise in einem Restaurant bestellen?
Das ist natürlich vom Restaurant abhängig (griechisch, asiatisch usw.), aber insgesamt eher die einfachen Gerichte.

 
14: Was magst du an deinem Protagonisten?
Ich mag ihre Liebe zu Büchern und Musik, und dass sie Ungerechtigkeiten nicht leiden kann.

 
15: Method Acting – Wie würde der Arbeitsbereich deines Protagonisten aussehen, wenn er seine eigene Geschichte schreiben würde?
Mina hat sich dafür eine Ecke in ihrem Wohnzimmer eingerichtet, mit unzähligen Kissen, auf denen sie gemütlich sitzt. Dazu hat sie Lichterketten aufgehängt, welche mit Glühlampendesign und kleinere, die sie hauptsächlich als Beleuchtungsquelle nutzt. Sie schreibt natürlich nicht an ihrer eigenen Geschichte, aber sie zieht sich dort gern mit einer Tasse Tee zurück, um abzuschalten und zu schreiben.

 
16: In welcher Jahreszeit spielt deine Geschichte hauptsächlich?
Im Sommer.

 
17: Wie sieht die Welt deiner Geschichte aus?
Wie die unsere.

 
18: Welche Farbe würdest du deiner Geschichte zuordnen?
Gar keine, weil ich da keine Verbindung sehe. Bei mir wären es Töne und sie wären überwiegend dunkel und hinterließen ein schwermütiges Gefühl, unterbrochen von ein paar fröhlichen, hüpfenden Klängen.

 
19: Poste deinen Lieblingsausschnitt!
Da ich noch nichts geschrieben habe, gibt es ihn nicht.

 
20: Kommen Tiere in deiner Geschichte vor? Wenn ja, welche?
Es werden ziemlich sicher welche atmosphärisch Erwähnung finden, doch darüber hinaus, sind sie nicht geplant.

 
Könnt ihr diese Fragen für euer Projekt beantworten (wenn ihr nicht ohnehin an der Challenge teilgenommen habt)?
Welches ist eure liebste Frage?
Und welche fandet ihr am schwersten zu beantworten?

 
Bis denne ☆

Mein analoges Ablagesystem

 
Ordner, Kartons, Kladden. Und so vieles mehr.
Die Ablage von Projekten, Ideenfetzen und ausführlichen Notizen ist für jeden Autor genauso individuell wie die Arbeitsweise an den Projekten.

 
Seit einigen Jahren habe ich ein System vor allem für laufende Projekte und Tätigkeiten als Autorin gefunden.

 
Ich nutze ganz einfach diese Ablagefächer aus Kunststoff (online finde ich sie vor allem unter den Bezeichnungen Briefablage oder Ablagekorb).
Davon passen fünf Stück in ein Fach meines Expedit-Regals (gilt dementsprechend auch für das Kallax-System). Mittlerweile sind drei Regalfächer damit gefüllt, das sind also fünfzehn Ablagen.

 
Jedes Projekt bekommt ein Fach. Damit kann ich jeden losen Zettel hineinwerfen und habe alles schnell griffbereit zur Hand (vor allem, da das Regal neben meinem Schreibtisch steht). Da ich zusätzlich darauf achte, in meinem Notizbuch immer ein neues Blatt pro neuer Thematik zu nutzen (das bezieht sich auf Projekte, wie auch auf andere Notizen), kann ich diese Zettel ebenso problemlos pro Projekt zuordnen.

 
Alle weiteren Ideen, die sich allgemein auf das Schreiben beziehen, grobe Notizen, die zu keinem spezifischen Projekt gehören usw. haben ein eigenes Fach.
Genauso wie ich gelegentliche Rohentwürfe für Artikel im Schreibmeer auch mal ausdrucke und dafür ein Arbeitsfach habe.

 
In den vergangenen Jahren bin ich in einem Schreibforum im Kurzgeschichten-Monat als Jurymitglied tätig und habe mir auch dafür die Geschichten ausgedruckt, weil ich sie so besser lesen und beurteilen kann. Auch hier gibt es ein eigenes Fach, bis die Geschichten durch den Schredder wandern.

 
Für mich ist dieses System verhältnismäßig platzsparend und zugleich übersichtlich. Ich habe mit einem Griff alles zur Verfügung. Und da ich insgesamt relativ wenige Notizen auf Papier verewige, explodiert alles nicht mehr so sehr wie früher.

 
Nur für die Zeit danach, wenn die Projekte endgültig abgeschlossen sind, muss ich mir noch etwas ausdenken. An diesem Punkt bin ich bisher noch nicht. Vielleicht digitalisiere ich alle Notizen (ich trenne mich sehr schwer von so etwas) und entsorge die Originale anschließend. Oder ich hefte sie ab. Das weiß ich noch nicht.

 
Wie sortiert ihr eure handschriftlichen Notizen?
Geht ihr dabei besonders platzsparend vor?
Welche Tipps habt ihr für andere, die noch suchen?

 
Bis denne ☆