Leserückblick Oktober

 
In den letzten Jahren habe ich zum Jahresende immer vermehrt gelesen, obwohl ich nicht der Mensch bin, der sich in Decken kuschelt, sobald es kalt wird.
Dieses Jahr ist es anders.

 
Und auch wenn das Bild drei Bücher zeigt, trügt der Schein.
 
 

 
„Das Kind in dir muss Heimat finden“ habe ich am Beginn des Monats zu Ende gelesen, das war also nicht mehr viel.

 
Anschließend habe ich zu „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine N. Aron gegriffen, das ich schon seit einiger Zeit lesen wollte. Ich bin letztes Jahr auf die Thematik aufmerksam geworden und wollte unbedingt mehr dazu wissen.
Doch insgesamt habe ich nur einen Teil des Buches gelesen und es erstmal zur Seite gelegt. Anders als erwartet, wühlt es mich weit mehr auf als das vorige Buch. Irgendwann möchte ich unbedingt noch wissen, was auf den restlichen Seiten steht, aber im Augenblick ist das keine gute Idee.

 
Und dann ist da noch „Sieben Raben“ von Mika M. Krüger, das ich aber erst am letzten Tag des Monats begonnen habe. Dementsprechend bringt es auch nicht so viele Seiten in die Lesestatistik des Monats. Aber immerhin habe ich überhaupt erstmal wieder gelesen, denn im Großen und Ganzen gab es ein paar Tage zu Anfang des Monats und dann eben ganz am Ende. Mehr nicht.
Ob sich das in den nächsten beiden Monaten ändern wird, ich weiß es nicht, lasse mich aber überraschen.

 
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Greift ihr des Öfteren zu Sachbüchern?
Oder entschwindet ihr lieber in Romanwelten?

 
Bis denne ☆

Leserückblick September

 
Für den September kann ich tatsächlich mal sagen, dass ich gelesen habe. Und zwar mehr als nur gefühlte drei Seiten. ^^

 
Insgesamt komme ich auf 758 gelesene Seiten. Das heißt, das könnten zwei, vielleicht sogar drei Bücher sein.
Tatsächlich habe ich allerdings nur „Weltasche“ von Marie Graßhoff beendet (wobei ich ja nicht sehr weit gewesen war) und „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl wieder zur Hand genommen habe.
Das zweite Buch hatte ich bereits im letzten Jahr begonnen, dann aber zur Seite gelegt, weil ich mich damit damals erstmal nicht weiter auseinander setzen konnte.

 
Zu „Weltasche“ brauche ich ja nichts mehr zu sagen. Das gesamte Kernstaub-Universum hat mich in den letzten sechs Monaten begleitet, ich habe immer wieder davon gesprochen.
Die Reihe ist nicht so einfach zu lesen, aber ich liebe die Bücher.
Aber ich habe festgestellt (und ich glaube, das war bei „Kernstaub“ auch schon so), dass ich viele Details vergessen hatte, langweilig war es definitiv nicht. Dafür ist die Reihe aber auch zu komplex. Es verbergen sich zu viele Ebenen in dieser Geschichte, in jeder Figur, in jeder Welt, einfach in allem.

 
Bei dem anderen Buch fehlten mir am Monatsende noch 75 Seiten ich bin sehr zwiegespalten. Da ich keine Rezensionen schreibe, möchte ich hier gar nicht ausführlicher werden. Ich glaube, dass es für jeden sinnvoll wäre, sich das Buch einmal anzuschauen, hauptsächlich, um ein bisschen auf sich selbst zu schauen. Aber die Szenarien, die dort dargestellt werden, funktionieren aus meiner Sicht oftmals nicht besonders im Alltag, außerdem sind sie mir zu eingschränkt, zu eindimensional und daher in eher weniger Fällen wirklich umsetzbar. Aber einfach nur, um sich selbst besser kennenzulernen, sich selbst besser einschätzen zu können und vielleicht auch mal ein bisschen anders zu agieren, ist es eindeutig gut, das Buch in die Hand zu nehmen.
Außerdem habe ich mich schon dabei ertappt, wie ich für eine meiner Figuren darüber nachgedacht habe, wann denn Schatten- und Sonnenkind zutage treten. Also auch für Autoren kann es helfen. ^^

 
Das wars dann auch schon wieder.

 
Wie war euer Lesemonat?
Habt ihr euch mit dem aufkommenden Herbstwetter schon ein paar lange Lesetage gönnen können?
Oder seid ihr jedem letzten Rest Wärme nachgejagt, bevor es in die dunkle Jahreszeit geht?

 
Bis denne ☆

Leserückblick August

 
Ich frage mich ja eigentlich immer noch jeden Monat, wo die Zeit schon wieder geblieben ist. War der Leserückblick nicht gerade erst dran gewesen?
Anscheinend nicht.

 
Tatsache ist, ich habe derzeit nicht ausreichend Lust zum Lesen. Auch wenn das Bild das erstmal nicht vermuten lässt.
Aber ich habe „Weltasche“ nicht beendet und auch die „Federwelt“ nicht wirklich gelesen, sondern nur den ersten Artikel, der ein Interview mit Victoria Linnea ist. Es geht dabei um „Kulturelle Vielfalt in Büchern“ und behandelt das Thema Sensitivity Reading. Insgesamt habe ich meine Nase weit weniger in das Buch gesteckt als das im Juli der Fall war (also nicht dieses Buch, sondern dessen Vorgänger, aber es geht um das Prinzip dahinter).

 
Und ich betone noch einmal, dass ich die Geschichte nach wie vor liebe, das merke ich auch jedes Mal. Ich beschäftige mich derzeit nur allgemein noch lieber mit anderen Dingen als Büchern, das ist alles. Und zugleich vermisse ich sie irgendwie. Ja, genau solche Widersprüchlichkeiten sind ich.

 
Ich könnte jetzt noch ein altes Projekt von mir anführen, das ich im Juli schon einmal gelesen hatte und im August noch mal dort gelandet bin, aber da ich diese Sachen nie zu meinen Leserückblicken zähle, fällt es zumindest in meiner Statistik dafür raus.

 
Wie sieht euer Rückblick aus?
Hattet ihr Urlaub und richtig viel gelesen?
Oder steckt ihr auch in einer Leseflaute?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Juli

 
Und da ist der nächste Monat rum.
Immerhin habe ich es endlich geschafft, „Kernstaub“ zu beenden und mit „Weltasche“ zu beginnen.

 
Der Juli war ehrlich gesagt … interessant.

 
Ich hatte vorgehabt, vielleicht das Camp zu nutzen, ohne wirklich daran teilzunehmen, mehr in einen Workflow zu kommen, den ich seit langem nicht habe. Und irgendwie habe ich das auch getan, aber es hat so gar nichts mit mit meinen Projekten zu tun gehabt. Und mit dem Lesen auch nicht.
Letzteres bedeutet, ich habe mit „Weltasche“ gerade so begonnen, einfach, weil ich wieder sehr wenig gelesen habe (aber wenn … hach ja, ich liebe diese Geschichte und das Universum einfach, aber ich kann auch von denen, die ich liebe, sehr schnell Abstand nehmen). Es waren insgesamt nur sieben Tage, an denen ich gelesen habe. Ich habe vier Monate gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Vier Monate mit insgesamt zweiundzwanzig Tagen, an denen ich gelesen habe. Damit erscheint das Ganze für mich dann auch wieder gar nicht so abwegig. Immerhin umfasst das Buch in der Printversion 974 Seiten und es ist eindeutig kein Buch, dass sich mal schnell weglesen lässt. Meine erneute Erkenntnis: Ich liebe A’en einfach total. Schon damals und noch immer. Und wenn ich jetzt noch mehr sagte, würde ich spoilern, also lasse ich das.

 
Momentan gehe ich davon aus, dass der August nicht unbedingt besser wird, aber wer weiß, wie sich alles entwickelt. Bislang ist der Leseanteil in diesem Jahr allgemein sehr gering, aber irgendwie ist mir das egal. Ich lese gern, aber ich kann nicht alles gleichzeitig machen und ich mag auch nicht alles nur gehetzt aneinanderreihen, um viel zu schaffen. Das habe ich in der Vergangenheit schon ausprobiert und im Augenblick ist es nicht das, was ich möchte oder brauche. Immerhin ist „Weltasche“ etwas kürzer als „Kernstaub“. Und je nachdem, wie viel Zeit ich mir doch fürs Lesen nehmen kann (und ich formuliere es bewusst so, denn auch wenn die Entscheidung, was ich tue, bei mir liegt, so hat es eher damit zu tun, wohin es mich derzeit einfach zieht und das sind eben nicht Bücher), werde ich vielleicht viel schneller durch sein. Oder noch langsamer. Wer weiß das schon?

 
Habt ihr den Sommermonat zum Lesen nutzen können?
Wie viele Bücher habt ihr gelesen?
Welches war euer Highlight/Flop?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Juni

 
Willkommen im neuen Monat und zu meinem Leserückblick.

 
Der leider völlig leer ausfällt.
Auch wenn auf dem Foto erneut „Kernstaub“ von Marie Graßhoff zu sehen ist, so habe ich das Foto eigentlich nur reingenommen, weil ich das Buch nach wie vor nicht beendet habe.

 
Denn ich habe im Juni gar nicht gelesen.
Ich habe halbwegs überrascht festgestellt, dass es wirklich keine einzige verzeichnete Minute dafür gibt.
Mir war bereits klar, dass da nur sehr wenig stehen würde, aber ich hatte gedacht, dass ich zumindest zu Beginn des Monats mal die Nase ins Buch gesteckt hatte, aber nein.

 
Wie konnte es denn nur dazu kommen?

 
Zum Teil ist das ganz einfach.
Ich habe im Juni quasi Urlaub gemacht.

 
Haha, Urlaub, gerade da liest Mensch doch viel (immerhin war ich allein unterwegs). Ja, das hatte ich auch gedacht. Ich hatte den E-Book-Reader dabei, auf dem auch der Nachfolgeband drauf ist und zusätzlich ganz vorsorglich noch ein Taschenbuch eingesteckt. Nur, um nichts davon auch überhaupt mal zu öffnen.

 
Ich will jetzt gar nicht zu sehr auf die Reisedetails eingehen, aber so wie ich bin, hat die eher kurze Reise vom 15. bis 19. Juni ganze drei Wochen in Anspruch genommen. Ich brauche eine gewisse Zeit im Vorfeld, in der ich durch die Veränderung meines Alltags sehr angespannt bin, außerdem hatte ich für die Katzenbetreuung und die Reise einiges vorzubereiten. Die Zeit danach war dann zwar weniger nachbereitungsaufwändig, aber ich habe locker eineinhalb Wochen gebraucht, um wieder halbwegs normal zu funktionieren. Also, auch wenn ich nur ein paar Tage weg war, habe ich eigentlich volle drei Wochen Urlaub gemacht. Oder sowas in der Art, Erholung war das nicht, aber das bin einfach ich.

 
Und daraus erklärt sich eigentlich auch, warum ich seit mittlerweile drei Monaten am selben Buch lese, obwohl ich vor allem im April, aber auch noch ein bisschen im Mai ganz gut vorangekommen war. Mein Fokus lag einfach ganz woanders. Teils gewollt, teils halt so.

 
Wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr mehr gelesen als erwartet oder weniger?
Oder wart ihr schon tief in den Camp-Vorbereitungen gefangen (so ihr Autoren seid)?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Mai

 
Schon wieder ein neuer Monat, also gibt es wieder einen Leserückblick.
Auch wenn ich nicht wirklich etwas zu erzählen habe.

 
Lesetechnisch war der Mai nicht sehr umfangreich, deswegen zeige ich euch heute dasselbe Buch wie im letzten Monat. Ich lese nämlich noch immer an „Kernstaub“ von Marie Graßhoff und bin auch immer noch nicht fertig.
Das liegt weiterhin nicht am Buch, sondern einfach daran, dass ich derzeit so gut wie gar nicht lese. Und aus diesem Grund bin ich jetzt auch schon mit diesem Beitrag fertig. ^^

 
Ward ihr im Mai erfolgreicher?
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Hattet ihr Highlights dabei?

 
Bis denne ☆

Leserückblick April

 
Ja, ich habe im April gelesen. Sogar mehr als März, denke ich.
Dennoch habe ich kein Buch beendet.

 
Für den April habe ich mir „Kernstaub“ von Marie Graßhoff geschnappt und wer das Buch kennt, weiß, dass es sehr umfangreich ist. Die Printversion hat 974 Seiten und davon habe ich gut die Hälfte geschafft (wenn ich auch nicht dieses gut 1,5 kg schwere Buch in der Hand gehalten habe, sondern zusätzlich das E-Book besitze).

 
Und wer mich jetzt ein bisschen länger kennt oder hier schon eine Weile mitliest, weiß, dass dieses Buch gar nicht neu für mich ist.
Im Gegenteil, ich liebe dieses Buch so sehr, dass ich es endlich noch einmal lesen wollte.
Das Gefühl dazu war schon lange da, aber da ich es wie auch den zweiten Band „Weltasche“ noch mal lesen möchte, bevor „Weltasche 2“ rauskommt, habe ich das bislang immer noch hinausgezögert. Allerdings wird es bis zu dieser Veröffentlichung vermutlich noch ziemlich lange dauern und deswegen kann ich beide Bücher dann noch einmal lesen.

 
Ein bisschen war ich besorgt, ob mir die Geschichte wirklich noch so gefällt. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich ein Buch viel besser in Erinnerung habe oder es beim zweiten Lesen einfach an Reiz verliert.
Aber das kann ich von „Kernstaub“ bislang nicht behaupten. Ich weiß ja, dass es sehr ausschweifend formuliert ist, was eigentlich gar nicht meins ist und es gibt ab und zu Stellen, wo es ein ganz klein bisschen weniger sein dürfte. Das war aber damals auch schon so und darüber sehe ich hinweg. Im Gegensatz dazu versuche ich jetzt auf kleine Details genauer zu achten oder sie schon zu den noch folgenden Ereignissen zu verknüpfen, sofern ich diese noch in Erinnerung habe. Deswegen ist das Buch einerseits spannend und birgt immer noch Neues, andererseits kann ich eben auch in eine vertraute Welt zurückkehren.

 
Wie lief euer Lesemonat?
Gerade wenn ihr Autor seid, hattet ihr neben dem Camp NaNo überhaupt Zeit zum Lesen?
Habt ihr „Kernstaub“ schon mal gelesen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick März

 
Ich muss ja zugeben, dass ich im März in zwei Etappen gelesen habe. Am Monatsanfang und am Monatsende. Und dazwischen gibt es ein sehr großes Loch.

 
Natürlich musste ich „Blutgesang“ von Julia Lange beenden. Ich hatte schließlich lange genug auf das Buch gewartet. Außerdem hat es mich immer mehr in seinen Bann gezogen, je weiter die Geschichte voranschritt. Ich mochte so viele Aspekte an diesem Buch und gerade, dass Musik ein sehr großes Thema darin ist (und es dabei nicht um irgendwelche Bands oder so geht, sondern schlicht ums Musizieren) und es dann auch noch Drachen gibt, ja, dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen (ich möchte jetzt nicht sagen, es ist bisher ein Highlight in meinem Jahr, denn ich habe bisher so wenig gelesen, dass es nur wenig Konkurrenz gibt, auch wenn die Aussage grundsätzlich nicht falsch ist).

 
Nach der langen Pause habe ich dann auf die letzten Tage noch zu einem Sachbuch gegriffen, nämlich „Natural Cat Food“ von Susanne Reinerth.
Ich beschäftige mich seit etwas mehr als vier Jahren mit der Rohfütterung von Katzen, vor allem auch unter dem Aspekt einer chronischen Nierenerkrankung. Und obwohl ich nicht erwarte, in solchen Büchern noch viel Neues zu erfahren, lese ich sie gern aus Neugierde, was auf dem Markt existiert, inwiefern sich meine Meinung mit denen in Rezensionen deckt und so weiter.

 
Aber damit endet der Lesemonat leider schon wieder.

 
Hattet ihr im März ein Highlight unter den Büchern?
Wart ihr zufrieden mit der Anzahl der Bücher oder hätten es mehr sein dürfen?
Lest ihr eigentlich auch Sachbücher oder nur Geschichten?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Februar

 
Wie schon der Januar lief auch der Februar nicht sonderlich rosig. Doch immerhin habe ich „Twilight“ von Stephenie Meyer endlich beenden können. Endlich klingt dabei so, als hätte mir die Geschichte nicht gefallen, was aber nicht zutrifft, wie ich bereits zuvor gesagt habe. Ganz im Gegenteil ist es mir beim Lesen auch wie beim ersten Mal in der deutschsprachigen Version so gegangen, dass ich gefesselt war – sofern mir nicht die Augen zugefallen sind. Trotzdem bin ich froh, dass ich mich nun auch wieder anderen Geschichten widmen kann, denn aufgrund meiner Schwierigkeiten mit diesem Buch (oder weswegen auch immer), habe ich mich entschieden, die Reihe nicht jetzt fortzusetzen.

 
Stattdessen habe ich mich dem Buch gewidmet, das als Print am Monatsbeginn erschienen ist, ich aber noch am letzten Tag im Januar abholen konnte und auf das ich schon eine ganze Weile gewartet habe. Ich habe Julia Langes Debüt „Irrlichtfeuer“ und die später erschienene dazugehörige Kurzgeschichte „Irrlichtkinder“ gelesen und sehr gemocht. Da mir der Klappentext wie auch die Leseprobe von „Blutgesang“ ebenfalls gefallen haben, musste dieses Buch natürlich auch bei mir einziehen und ich wusste sofort, nur als Print, weswegen ich auch zwei Monate länger warten musste als manch anderer.
Bislang habe ich ungefähr die Hälfte gelesen und bin gespannt, wie es denn weiter geht.

 
Was habt ihr gelesen?
Schwebt ihr gerade auf einem Hoch oder hängt ihr in einer Flaute?
Auf welches Buch freut ihr euch als nächstes?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Januar

 
Eigentlich könnte ich den Rückblick auch fast ausfallen lassen.
Auf dem Foto ist ein Buch abgebildet, aber ich habe eigentlich gerade mal die Hälfte davon gelesen.

 
Je weiter der Monat vorangeschritten ist, habe ich mich gefragt, warum ich so wenig lese. Ich habe nicht immer den Antrieb dazu, aber gerade in den letzten ein bis zwei Wochen, ist es nicht daran gescheitert. Viel mehr ist das Problem, dass mir die Augen zufallen, kaum, dass ich mich zum Lesen hinsetze. Ab und zu habe ich mal zehn Seiten am Stück lesen können und gemerkt, dass auch meine Begeisterung für diese Geschichte noch immer da ist. Auf Englisch zu lesen, ist für mich nicht das Problem. Ich habe das zwar eine Weile nicht gemacht, aber abgesehen davon, dass ich langsamer lese, unterscheidet sich sonst nichts zu deutschsprachigen Büchern.
Zehn Seiten durchgängig zu lesen, ist bislang eher die Ausnahme. Meist merke ich, wie mir die Augen zufallen. Nicht selten schaue ich dann kurz durch den Raum, was mich jedes Mal aus dem Lesefluss reißt. Und ich vermute, dass ich genau deswegen wiederum nur eingeschränkt Spaß am Lesen habe und in der letzten Zeit auch absichtlich darauf verzichtet habe.

 
Deswegen fällt der Rückblick dieses Mal sehr kurz aus. Ich denke auch nicht, dass ich wie im letzten Jahr, die Reihe am Stück weiterlesen werde, sondern erstmal zu anderen Büchern greife, sobald ich diesen Teil beendet habe.
Wie genau sich das entwickelt, wird der nächste Monat zeigen. Ich hoffe doch sehr auf einen Anstieg der gelesenen Seiten.

 
Kennt ihr dieses Problem auch?
Was tut ihr dagegen?
Oder sitzt ihr es einfach aus?

 
Bis denne ☆