Leserückblick Oktober

 
Im Oktober habe ich wieder ein bisschen mehr gelesen als im September, wenn auch erst das Monatsende es rausgerissen hat.

 
Zu Beginn stand ja erstmal auf dem Plan „Ewigkeitsgefüge“ zu beenden, das ich im September begonnen hatte.
Danach folgte die obligatorische „Federwelt“, die ich dieses Mal in nur zwei Tagen verschlungen habe. Das ist für mich nicht üblich, drei Tage treffen eher zu, manchmal brauche ich sogar noch länger.

 
Nicht auf dem Bild zu sehen, da ich keinen Flyer oder ähnliches habe, ist die Leseprobe zu Julia Langes „Blutgesang“. Der Roman erscheint im nächsten Jahr und schon seit einiger Zeit kann man den Anfang der Geschichte online einsehen. Das waren natürlich nur ein paar Seiten, aber durchaus ein nettes Stück der Geschichte, die selbstverständlich auf meiner Wunschliste gelandet ist (das war durchaus zu erwarten, nachdem mir „Irrlichtfeuer“ und die dazugehörige Kurzgeschichte „Irrlichtkinder“ so gut gefallen hatten).

 
Als letztes habe ich Ende des Monats, nach einer längeren Lesepause, noch mit „Same Love“ von Nadine Roth begonnen.
Dieses Buch stand letztes Jahr auf meiner langen Wunschliste zu meinem Geburtstag, die nur aus Büchern bestand. Ursprünglich hatte ich warten wollen, bis der zweite Teil erschienen ist, doch da sich das noch etwas verzögert, habe ich jetzt doch zu dem Buch gegriffen, dann aber nur ungefähr die Hälfte geschafft.

 
Alles in allem war das auch kein überragender Lesemonat, für mich dennoch ausreichend.

 
Welche Bücher habt ihr im Oktober gelesen?
Welches war euer Highlight?
Konntet ihr euren SuB etwas abbauen oder habt ihr ihn gleichzeitig wieder gut gefüllt?

 
Bis denne ☆

Leserückblick September

 
Das Bild zeigt es schon, ich habe gerade einmal zwei Bücher im September in der Hand gehalten.

 
„Der Circle“ von Dave Eggers war für mich faszinierend und abstoßend zugleich. Ich kann mich jetzt schon nicht mehr an den Schreibstil erinnern, aber die Geschichte war so realitätsnah, das ist erschreckend. Jetzt muss ich mir nur noch den Film dazu anschauen, der letztes Jahr in die Kinos kam.

 
Im Anschluss habe ich mit „Ewigkeitsgefüge“ von Laura Labas begonnen, habe aber im September nur wenige Seiten geschafft. Deswegen kann ich über das Buch bislang auch noch gar nichts sagen.
Ich bin letztes Jahr darauf aufmerksam geworden und fand den Klappentext sehr interessant. Es steht auch schon seit gut einem Jahr in meinem Regal, es wurde also Zeit, es endlich in die Hand zu nehmen.

 
Welche Bücher habt ihr im September gelesen?
Wie haben sie euch gefallen?
Hattet ihr Highlights oder Flops dabei?

 
Bis denne ☆

Leserückblick August

 
Auf dem Foto sieht es wieder nach viel Gelesenem aus, tatsächlich war es im August aber doch ein ganzes Stück weniger als im Juli.

 
Da ich im Juli mit „Nachtblumen“ von Carina Bartsch nicht fertig geworden bin, fing ich den Monat damit auch an. Ich hatte das Buch bereits noch in einem anderen Beitrag erwähnt, aber eben ohne meine Meinung einfließen zu lassen, um die es dabei auch nicht ging. Mein Fazit ist, dass sich das Buch gut lesen lässt, ich die negativeren Reaktionen auf Amazon kaum nachvollziehen kann (weil sie einfach nur eine enttäuschte Erwartungshaltung im Vergleich zu vorigen Büchern widerspiegeln), auch wenn ich selbst nicht sonderlich begeistert war (wobei es kein mieses Buch ist). Der zu Beginn suggerierte Fokus hinsichtlich der psychischen Krankheiten verliert sich zugunsten der Liebesgeschichte immer mehr und wie ein begleiteter Heilungsprozess tatsächlich aussehen kann, wird nur angerissen und dann immer mehr aus den Augen verloren. Für mich hinterließ das den Eindruck, dass Liebe alle Wunden heilen kann und das ist meiner Erfahrung nach absoluter Schwachsinn. Sie kann unterstützen, sie kann ein großer Antrieb zu Beginn sein. Aber um wirklich zu heilen, reicht sie nicht dauerhaft aus, sie überdeckt nur zeitweise.

 
Die obligatorische Federwelt folgte danach, eine Ausgabe, deren Themen sehr passend für mich waren (lustigerweise habe ich sie gelesen, als ich auch den Beitrag zum Notizbuch geschrieben habe, das war perfektes Timing).

 
Danach folgten „Die Götter von Asgard“ von Liza Grimm und „Der Circle“ von Dave Eggers, wobei ich bei letzterem erst gut die Hälfte gelesen habe. Ich hoffe, ich kann bald weiterlesen (gerade ist es zeitlich echt schwierig und wenn ich erstmal anfange, lege ich das Buch so schnell nicht wieder aus der Hand), denn es fesselt mich und ist zugleich ziemlich abstoßend, weil es viel zu realitätsnah ist, finde ich. Wie oft ich schon den Kopf geschüttelt oder mein Smartphone abgedeckt habe, wenn ich die im Buch verwendeten Techniken quasi bildlich vor Augen hatte …

 
Insgesamt bin ich damit auf 682 gelesene Seiten gekommen.

 
Wie lief euer Lesemonat August?
Kennt ihr eines oder mehrere der Bücher?
Wenn ja, wie haben sie euch gefallen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Juli

 
Nachdem der Juni gerade einmal ein Buch beinhaltete, habe ich im Juli wieder ein bisschen mehr gelesen. Nicht sehr viel, aber mehr.

 
Den Anfang hat natürlich „Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo gemacht, das ich endlich beendet habe. Im Grunde habe ich mich auch nur jeden Tag hingesetzt, damit ich das Buch endlich zur Seite legen kann, ohne es abzubrechen.
Ja, ich bin auch bis zum Ende nicht davon zu überzeugen gewesen. Was sehr schade ist.
Die Idee selbst ist gut, auch wenn es sehr lange gedauert hat, bis die Geschichte in Fahrt gekommen ist. Die Figuren waren sehr gut ausgearbeitet und greifbar und ich mochte sie durchaus gern. Ebenso liebe ich das Magiesystem der Grischa. Es gab für mich ein paar kleine Stirnrunzler für plötzliche Technikkenntnisse, die überraschend daherkamen (ein Panzer und diesen gleich bedienen, während vorher nur von Pferden die Rede ist, chemische Begebenheiten, während auch sonst die Andeutungen in der Richtung fehlten, das hatte etwas von modernen Einschlägen in einer Welt, die sonst keinerlei Eindruck davon vermittelt hat), aber diese hätten für mich dem Buch nicht geschadet.
Das große Problem ist für mich der Stil. Zu Beginn fiel das nicht auf. Doch irgendwann kamen ständig Rückblenden. Natürlich ist es wichtig die Vergangenheit einfließen zu lassen, wenn sie für die Geschichte wichtig ist. Aber es wird nicht umsonst von zu vielen Rückblenden abgeraten. Und sie dann sinnvoll zu platzieren. In dieser Geschichte tauchen sie ständig auf, unterbrechen jedes Mal die Spannung und haben dadurch für mich alles kaputt gemacht.
Mich interessiert inhaltlich, wie es weitergeht, gerade bei dem Ende. Aber ich werde nicht weiterlesen, denn ich erwarte dieselben Probleme und habe keine Lust darauf. Dann lasse ich mir das lieber erzählen oder lese ausführliche Rezensionen dazu. Damit kenne ich den Inhalt auch, muss mir aber das, wofür ich das Buch gern zur Seite gelegt hätte, nicht mehr antun.
Ich hatte mehrfach gelesen, dass es nach der Hälfte besser wird, aber so habe ich das nicht empfunden. Bis kurz vor Schluss blieb es störend und deswegen bin ich so froh, dass dieses Buch hinter mir liegt. Leider, denn ich hatte mich wirklich darauf gefreut.

 
Als nächstes stand die Federwelt auf der Liste, die Anfang Juni rauskam, gefolgt von „Was uns bleibt ist jetzt“ von Meg Wolitzer. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und dieses Buch habe ich in nur drei Tagen gelesen.
Die ersten beiden waren wundervoll, ich war komplett darin versunken und wollte immer nur wissen, wie es weitergeht. Leider hat das Ende sehr viel kaputt gemacht, ansonsten hätte dieses Buch ein Highlight werden können. Die Hintergründe der Protagonistin waren völlig konstruiert. Dass ihr Umfeld der Sache nicht vorher auf die Schliche gekommen ist und sich überhaupt die Geschichte so aufbauen ließ, war für mich im Nachhinein völlig unglaubwürdig. Erneut ist das leider schade, auch wenn mir zumindest das Lesen weit mehr Spaß gemacht hat.

 
Abschließend habe ich „Nachtblumen“ von Carina Bartsch begonnen, bin aber erst bei zwei Dritteln, weswegen dieses Buch im nächsten Monat noch einmal auftauchen wird.

 
Insgesamt bin ich damit auf über 1.000 Seiten gekommen, die eben trotz allem ein eindeutiger Fortschritt zum Vormonat sind. Oben habe ich noch gesagt, es war nicht viel mehr, was daran liegt, dass ich trotzdem nur auf 15 Tage komme, an denen ich gelesen habe. Daher hat sich das gar nicht nach so vielen Seiten angefühlt, die Zahl überrascht mich jetzt selbst.

 
Wie viel habt ihr im Juli gelesen?
Hattet ihr Highlights oder Flops dabei?
Was wollt ihr im August lesen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Juni

 
Im Juni habe ich sehr wenig gelesen. Es ist bei dem einen Buch geblieben, das ich Ende Mai begonnen habe und ich habe es im Juni auch nicht beendet.

 
„Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo fiel mir nicht leicht. Ich habe zwar zwischenzeitlich ähnliches von anderen gelesen, weswegen ich das Buch auch nicht abgebrochen habe, aber es gab viele Tage, an denen ich keine Lust hatte, überhaupt zu lesen und deswegen ist es im Juni auch so wenig geworden. Da ich nicht gern Bücher parallel lese, habe ich auch kein anderes begonnen. Das Resultat ist dann bei mir schnell ein leseschwacher Monat.

 
Was wiederum zu einem sehr kurzen Rückblick führt.
Da ich das Buch nicht im Juni beendet habe und es damit im Juli-Rückblick auch noch einmal aufgeführt werden wird, sage ich jetzt auch noch nichts Genaueres dazu, selbst wenn ich es mittlerweile beendet habe. So viel kann ich also schon verraten, ich habe es zu Ende gelesen.

 
Wie viele Bücher habt ihr im Juni gelesen?
Wie haben sie euch gefallen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Mai

 
Und schon wieder ist ein Monat vorbei. Aber immerhin habe ich ihn lesend verbracht.

 
Wie oben zu sehen ist, haben es vier Bücher in meine Hände geschafft.

 
„Harry Potter und der Halbblutprinz“ hatte ich auf den letzten Tag im April begonnen, das Buch fiel also fast vollständig in den Mai. Genauso wie „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“. Womit ich die Reihe dann auch beendet habe. Im Anschluss habe ich letzte Woche mit „Das Kind in dir muss Heimat finden“ begonnen, bin aber noch nicht sehr weit. Eigentlich lese ich Bücher ungern parallel, weil ich dann eines oft vernachlässige. Aber hierbei arbeite ich mit diesem Buch und deswegen lese ich manchmal nur fünf Seiten und sitze trotzdem eine Stunde, weil ich die Abschnitte für mich selbst umzusetzen versuche. Das ist dann aber keine wirkliche Lesezeit und deswegen habe ich vorgestern noch mit „Das Lied der Krähen“ begonnen. Immerhin liegt das Buch ja auch schon ein bisschen und wartet. Jetzt, da ich mit Harry Potter fertig bin, kann ich auch mal wieder woanders hinschauen.
Und ich bin damit auf gut 1.500 gelesene Seiten gekommen.

 
Irgendwie war es komisch, das Harry-Potter-Universum zu verlassen. Und zugleich natürlich schön, diese komplette Geschichte abzuschließen. Das war ja immerhin mein erstes Mal, dass ich die Bücher gelesen habe.

 
An meiner Meinung, wieso J. K. Rowlings Stil oft so sehr gelobt wird, hat sich nichts geändert. Er ist nicht schlecht und es gab immer mal wieder ein paar schöne Stellen (hinsichtlich des Stils). Aber darüber hinaus ist er eher einfach und durchschnittlich, finde ich. Was diese Autorin wirklich auszeichnet, ist das Universum. Immer wieder hatte auch ich das Gefühl, eigentlich könnte genau das jetzt auch jeden Augenblick hier passieren, denn der Übergang der uns vertrauten Welt hin zu der, die Magie anwendet, war so fließend und im Grunde nicht vorhanden, denn die Magie funktionierte ja in unserer Welt und konnte hinter verschlossenen Türen, ohne anwesende Muggel ja eigentlich praktiziert werden, solange der Zauberer oder die Hexe eben volljährig war. Es war die totale Normalität, die wir kennen und die Magie war nicht fremd. Dieses Gefühl mochte ich unheimlich gern und das hat für mich enorm viel ausgemacht.
Für Hogwarts galt dasselbe, wobei das eben ein etwas anderes Level war, da es wenig mit unserer Welt gemein hatte.

 
Weniger gut gefallen haben mir die oft stark überzogenen Klischees. Davon gab es zu viele. Ich hätte mir da wenigstens ab und zu ein Abweichen gewünscht. Dasselbe gilt für so manche Wiederholung (ja, ich hatte bereits in Band 1 begriffen, dass Hagrid viel größer ist, nicht nur die Körpergröße, sondern eben auch seine Hände, die aber wirklich ständig so groß wiederholt wurden und das nicht nur zu Beginn eines jeden Buches). Und in ähnlicher Form hat es mich eben auch bei den Klischees gestört.

 
Trotzdem mochte ich die Bücher sehr gern, sie haben so einige Schwachstellen (und ich habe leider keine Notizen beim Lesen gemacht, weil mich das immer wieder rausreißt), aber trotzdem ist die Geschichte rund. Eben auch, weil von Anfang bis Ende Hinweise gestreut sind, die am Ende zum Tragen kommen.

 
Ich weiß, dass ich damit im Grunde nichts Neues erzähle, aber für mich war es genau das. Neu. Selbst wenn ich die Filme kannte. Gerade zum Ende hin, kam mir vieles nicht so richtig bekannt vor oder ich hatte es vergessen. Hinzu kommt, dass ich nicht weiß, was in den Filmen rausgelassen oder verändert wurde.

 
Und mein Lieblingsband? Bei den Filmen war es „Harry Potter und der Feuerkelch“ gewesen. Bei den Büchern war dies der Band, durch den ich mich am meisten gequält habe. Gerade der Beginn mit der Quidditch-Weltmeisterschaft zog sich so endlos, auch wenn die Situation vor Ort eine große Rolle spielte.
Bei den Büchern ist es „Harry Potter und der Orden des Phoenix“ gewesen. Ich weiß nicht einmal wieso, aber den Band mochte ich am meisten.

 
Welches ist euer Favorit?
Und was habt ihr im Mai gelesen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick April

 
Nach dem doch sehr spärlichen Lesekonsum im März, ging es im April wieder bergauf.

 
Den Anfang hat die erste „Federwelt“-Ausgabe dieses Jahres gemacht, die ich ja im März begonnen hatte.

 
Danach ging es mit „Harry Potter und der Orden des Phönix“ weiter, das den Großteil des Monats ausgefüllt hat.

 
Es folgte die nächste „Federwelt“, die Ende März bei mir eingetroffen war und abschließend habe ich am letzten Tag mit „Harry Potter und der Halbblutprinz“ begonnen.

 
Insgesamt habe ich an sechzehn Tagen des Monats gelesen, weswegen ich eigentlich sehr zufrieden mit der Ausbeute bin. Das waren fast 1.200 Seiten. Und da ich kein Vielleser bin, ist das durchaus gut.

 
Jetzt kann ich nur hoffen, dass das in Zukunft so weitergeht, dann beende ich die Harry-Potter-Reihe auch endlich mal. Ich kann es ja irgendwie überhaupt nicht erwarten, immerhin lese ich die Bücher zum ersten Mal und sie sind für mich dadurch auf eine ganz eigene Weise aufregend. Die Filme zu kennen, zählt nicht, denn ich habe festgestellt, dass mir so Einiges nicht bekannt vorkommt. Ob das nun daran liegt, dass das in den Filmen anders umgesetzt ist oder ich mich einfach nur nicht erinnere, weiß ich nicht. Aber deswegen steht auch ein Rewatch an, wenn denn die Bücher ausgelesen sind.

 
Was habt ihr im April gelesen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick März und #redmylips

Ich fasse in diesem Beitrag zwei Themen zusammen, denn mein Leserückblick ist so verschwindend gering, dass sich ein Beitrag dafür allein nicht lohnt. Außerdem finde ich das andere Thema wichtig und da es sich auf den April bezieht, will ich nicht später darüber schreiben.

 

Leserückblick

Ich habe im März fast gar nicht gelesen. Vor der Messe lief bei mir auf vielen Ebenen sehr wenig und danach kamen Dinge auf mich zu, mit denen ich nicht gerechnet habe. Dennoch habe ich dann zumindest auf die letzten Tage endlich mal die erste „Federwelt“-Ausgabe dieses Jahres in die Hand genommen (nachmittags angefangen, abends die nächste aus dem Briefkasten gefischt). Und genau das war es auch schon, wobei ich sie nicht mal im März beendet habe, sondern erst am 01.04.

 
 
Und damit habe ich gerade mal ein paar wenige Wörter getippt, aber das war es tatsächlich schon zum eigentlich für heute angedachten Beitrag.
Deswegen wechsele ich jetzt das Thema.

 
 

#redmylips

Habt ihr davon schon mal gehört?

 
Ich bin im Januar oder Februar auf Twitter über diese Kampagne gestolpert und fand sie sofort interessant. Auf Red My Lips könnt ihr alles dazu lesen.
Worum es geht, zitiere ich einfach mal.

 

We run a month-long global lipstick-wearing campaign every April (Sexual Assault Awareness Month) where supporters from around the world join together to speak out against rape myths and victim-blaming, demonstrate solidarity and support for ALL survivors, and raise awareness and funds.

 
Im Grunde gibt es dazu nichts weiter zu sagen, aber mir ist es wichtig, das Thema hier zu erwähnen. Je stärker es sich verbreitet, je stärker sich die Absicht hinter dieser Kampagne verbreitet, desto besser ist es.

 
Zusätzlich möchte ich auf einen anderen Blogbeitrag verweisen, der sich dem Thema auf sehr persönliche Weise widmet. Schaut bitte unbedingt bei Mareike vorbei: Rape Culture won’t get me down – #redmylips.

 
Seid ihr bei #redmylips auch dabei?
Und was habt ihr im März gelesen? Was lest ihr im Moment?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Januar und Februar 2018

Es ist März und deswegen gibt es heute einen Rückblick auf die von mir gelesenen Bücher. Da der Blog im vergangenen Monat noch nicht existierte, nehme ich den Januar mit hinein, was ohnehin Sinn macht, da ich im Februar nicht viel gelesen habe.

Im Allgemeinen liege ich bislang bei gerade einmal vier Büchern, wovon ich drei im Januar gelesen habe. Und bei allen handelt es sich um eine Reihe, nämlich die ersten vier Bände von Harry Potter.

Für mich sind die Bücher neu, denn auch wenn es sie schon wirklich lange gibt, bisher habe ich sie nie gelesen. Auch die Filme habe ich erst einmal gesehen.
Warum?

Als ich von der Reihe das erste Mal gehört habe, waren bereits ein paar Bücher draußen und der Hype voll im Gange. Und das war so viel Werbung, egal wo ich war, da war Harry Potter, dass ich sehr schnell nichts davon hören oder sehen wollte. Und genau so hatte sich die Reihe dann auch in meinem Kopf festgesetzt. Und deswegen habe ich sehr lange einen großen Bogen um sie gemacht.

Zu den Filmen bin ich dann 2015 gekommen, einfach weil sie immer wieder zum Verdeutlichen des Schreibhandwerks genutzt werden. Und jetzt bin ich bei den Büchern.

Großartig etwas dazu sagen, möchte ich noch nicht, das mache ich, wenn ich die Reihe beendet habe.
Wenn ich mich mal wieder regelmäßig zum Lesen hinsetzen würde, könnte ich auch recht schnell vorwärts kommen, aber daran hapert es derzeit am meisten. An der Geschichte liegt es jedenfalls nicht, dass ich eher auf der Stelle trete.

Abgesehen davon, dass ich auch schon seit gut einem Monat die aktuelle Ausgabe der „Federwelt“ hier zu liegen habe und diese auch auf mich wartet, ist damit klar, was als nächstes Buch bei mir ansteht, es soll natürlich mit Harry Potter weitergehen.
Mal sehen, inwiefern ich darüber etwas im nächsten Monat erzählen kann.

Bis denne ☆