Leserückblick Januar

 
Der erste Monat des neuen Jahres ist vorüber.
Und ich kann sagen, ja, ich habe gelesen. So … ein Buch. Und ein paar weitere Seiten.
 
 
 

 
Es war endlich soweit, ich konnte „Neon Birds“ von Marie Graßhoff zur Hand nehmen. Da ich zum Jahresende in einer Reihe steckte und diese erst beenden wollte, hatte dieses Buch, das ich bereits im Mai 2019 vorbestellt hatte, warten müssen.
Aber apropos Vorbestellung. Dadurch hatte ich die Möglichkeit an Maries Vorbestelleraktion teilzunehmen und die Illustrationen zu den Figuren der Geschichte zugesandt zu bekommen. Sie sind echt wundervoll gemacht und ich bin so froh, sie haben zu können. Diese Aktion wird es für die folgenden beiden Teile wohl nicht geben und ich kann völlig verstehen, wieso.
Ich schreibe ja keine Rezensionen, aber ehrlich Leute, lest dieses Buch. Ich weiß, der Hype darum war zum Jahresende nicht ganz klein und Hype kann echt nerven. Aber das Buch ist so toll. Und bis zum nächsten dauert es noch so lange.
 
 
 

 
Anschließend habe ich mir Brandon Sandersons „Krieger des Feuers“ zur Hand genommen. Ich habe den ersten Band bereits 2017 gelesen und wirklich gern gemocht. Aber jetzt, nach dem energiegeladenen „Neon Birds“ habe ich genau einen Tag daran gelesen und seitdem kein Buch mehr zur Hand genommen. Ob das nun einfach nur an meiner eigenen Verfassung lag, kann ich noch nicht sicher sagen.

 
Eigentlich hatte ich dazwischen noch „Zero“ von Marc Elsberg zur Hand genommen, aber bereits am ersten Tag und nach wenigen Seiten fand ich es so schrecklich langweilig, dass ich mir Rezensionen dazu durchgelesen habe, die keine Hoffnungen auf mehr machen. Ich denke nicht, dass ich es noch mal versuchen werde (und habe beim Fotografieren völlig vergessen, dass das Buch auch mit aufs Foto müsste, mag jetzt aber auch nicht noch mal anfangen, weil die Bilder für den Beitrag schon fertig sind).

 
Mehr wars dann aber auch wirklich nicht für den Januar. Mal sehen, ob der Februar mehr hergibt.

 
Seid ihr schwungvoll ins neue Lesejahr gestartet?
Oder treibt ihr auch eher gemächlich umher?
Hattet ihr auch schon ein Highlight dabei?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Dezember

 
Das Jahr 2019 ist vorbei, aber ein letzter Leserückblick fehlt natürlich noch.

 
Im Großen und Ganzen war es im Dezember ähnlich wie im Monat zuvor. Weswegen ich ihn für 2019 auch einen ganz guten Lesemonat ansehe.
 
 
 

 
Ich hatte natürlich noch „Eclipse“ von Stephenie Meyer zu beenden und wie sollte es anders sein, im Anschluss folgte dann auch „Breaking Dawn“.
Die beiden Bücher haben den Großteil der Lesezeit eingenommen, doch damit habe ich das „Twilight“-Universum noch nicht verlassen.
Bis hierhin war es ja keine neue Geschichte für mich gewesen, sondern nur das Wiedererleben einer mir bekannten, wenn eben durch Englisch auch in einer anderen Sprache.

 
Abschließend habe ich noch „The short second life of Bree Tanner“ gelesen, eine Novelle, die in der „Twilight“-Box mit enthalten gewesen war.
Hierbei wird über knapp 200 Seiten die Geschichte einer ganz anderen Figur beleuchtet, aus deren Sicht, also abseits von Bella. Die Figur Bree nimmt in der eigentlichen Geschichte kaum Raum ein, wobei sie in den Filmen ein wenig mehr fokussiert wird als in den Büchern, was aber mit den unterschiedlichen Herangehensweisen von Film und Buch zu erklären ist (sie wird im Film ab und zu so gezeigt, was in den Büchern, die bis dahin ausschließlich aus Bellas Sicht erzählt sind, gar nicht möglich ist).
Es war interessant, diese Seite zu sehen, die anderen Eindrücke, Hintergründe, die in der Hauptgeschichte nie so zu Tage treten etc. Aber es hat auch Fragen bei mir aufgeworfen, die für mich nicht ganz logisch erklärt sind. Angeblich ist diese Novelle entstanden, als „Eclipse“ in der Überarbeitungsphase war und aus meiner Sicht passen ein paar Gedanken und Aussagen in „Breaking Dawn“ nicht ganz. Das hätte auf die Handlungsabfolge keine Auswirkungen gehabt, aber ein paar Gespräche sind aus meiner Sicht dadurch fehlerhaft. Das tut der eigentlichen Geschichte zum Glück nichts.

 
Ja, und das war es dann auch für den Dezember gewesen.

 
Was habt ihr im Dezember gelesen?
Greift ihr eher zu weihnachtlichen Geschichten?
Oder ist euch das völlig egal?

 
Bis denne ☆

Leserückblick November

 
Letztes Jahr war der November sehr leseintensiv.
Dieses Jahr war er es – auf dieses Jahr bezogen – vermutlich auch ein bisschen, aber nicht so ausschweifend.
 
 
 

 
Angefangen habe ich mit Mika Krügers „Sieben Raben“, das ja noch vom Oktober zu beenden war. Im Buch ist noch eine Kurzgeschichte enthalten, eine kleine nette Idee zu „Totenläufer“, das ich schon vor längerer Zeit gelesen hatte. Es hat mich gefreut, in das Universum zurückzukehren.

 
Anschließend habe ich zum „Uhrwerk der Unsterblichen“ von Alexander Kopainski gegriffen, das bereits seit Jahresbeginn hier stand und darauf gewartet hat, gelesen zu werden. Leider bin ich mit dem Buch überhaupt nicht warm geworden (obwohl mich die Leseprobe neugierig gemacht hatte) und ich habe es abgebrochen.

 
Danach habe ich endlich mit „New Moon“ von Stephenie Meyer weitergemacht. Ich hatte ja im Januar mit „Twilight“ begonnen und echt Probleme gehabt. Was definitiv nicht an der Geschichte selbst liegt, denn ich habe die „Biss“-Reihe letztes Jahr im November verschlungen. Und ich weiß, dass ich auch auf Englisch lesen kann, wenn ich damit auch ein bisschen langsamer bin als auf Deutsch. Ich weiß bis jetzt nicht, was der Grund war, aber „New Moon“ habe ich in fünf Tagen gelesen, es liegt also wirklich weder an der Geschichte noch an der Sprache. Deswegen habe ich im Anschluss dann gleich noch „Eclipse“ dran gehängt, das ich aber bis zum Monatsende nicht ganz geschafft habe.

 
Und das wars dann auch für den November.

 
Wie viel habt ihr im November gelesen?
Oder hattet ihr wegen des NaNo keine Zeit?
Konntet ihr Favoriten zu eurer Liste hinzufügen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Oktober

 
In den letzten Jahren habe ich zum Jahresende immer vermehrt gelesen, obwohl ich nicht der Mensch bin, der sich in Decken kuschelt, sobald es kalt wird.
Dieses Jahr ist es anders.

 
Und auch wenn das Bild drei Bücher zeigt, trügt der Schein.
 
 

 
„Das Kind in dir muss Heimat finden“ habe ich am Beginn des Monats zu Ende gelesen, das war also nicht mehr viel.

 
Anschließend habe ich zu „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine N. Aron gegriffen, das ich schon seit einiger Zeit lesen wollte. Ich bin letztes Jahr auf die Thematik aufmerksam geworden und wollte unbedingt mehr dazu wissen.
Doch insgesamt habe ich nur einen Teil des Buches gelesen und es erstmal zur Seite gelegt. Anders als erwartet, wühlt es mich weit mehr auf als das vorige Buch. Irgendwann möchte ich unbedingt noch wissen, was auf den restlichen Seiten steht, aber im Augenblick ist das keine gute Idee.

 
Und dann ist da noch „Sieben Raben“ von Mika M. Krüger, das ich aber erst am letzten Tag des Monats begonnen habe. Dementsprechend bringt es auch nicht so viele Seiten in die Lesestatistik des Monats. Aber immerhin habe ich überhaupt erstmal wieder gelesen, denn im Großen und Ganzen gab es ein paar Tage zu Anfang des Monats und dann eben ganz am Ende. Mehr nicht.
Ob sich das in den nächsten beiden Monaten ändern wird, ich weiß es nicht, lasse mich aber überraschen.

 
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Greift ihr des Öfteren zu Sachbüchern?
Oder entschwindet ihr lieber in Romanwelten?

 
Bis denne ☆

Leserückblick September

 
Für den September kann ich tatsächlich mal sagen, dass ich gelesen habe. Und zwar mehr als nur gefühlte drei Seiten. ^^

 
Insgesamt komme ich auf 758 gelesene Seiten. Das heißt, das könnten zwei, vielleicht sogar drei Bücher sein.
Tatsächlich habe ich allerdings nur „Weltasche“ von Marie Graßhoff beendet (wobei ich ja nicht sehr weit gewesen war) und „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl wieder zur Hand genommen habe.
Das zweite Buch hatte ich bereits im letzten Jahr begonnen, dann aber zur Seite gelegt, weil ich mich damit damals erstmal nicht weiter auseinander setzen konnte.

 
Zu „Weltasche“ brauche ich ja nichts mehr zu sagen. Das gesamte Kernstaub-Universum hat mich in den letzten sechs Monaten begleitet, ich habe immer wieder davon gesprochen.
Die Reihe ist nicht so einfach zu lesen, aber ich liebe die Bücher.
Aber ich habe festgestellt (und ich glaube, das war bei „Kernstaub“ auch schon so), dass ich viele Details vergessen hatte, langweilig war es definitiv nicht. Dafür ist die Reihe aber auch zu komplex. Es verbergen sich zu viele Ebenen in dieser Geschichte, in jeder Figur, in jeder Welt, einfach in allem.

 
Bei dem anderen Buch fehlten mir am Monatsende noch 75 Seiten ich bin sehr zwiegespalten. Da ich keine Rezensionen schreibe, möchte ich hier gar nicht ausführlicher werden. Ich glaube, dass es für jeden sinnvoll wäre, sich das Buch einmal anzuschauen, hauptsächlich, um ein bisschen auf sich selbst zu schauen. Aber die Szenarien, die dort dargestellt werden, funktionieren aus meiner Sicht oftmals nicht besonders im Alltag, außerdem sind sie mir zu eingschränkt, zu eindimensional und daher in eher weniger Fällen wirklich umsetzbar. Aber einfach nur, um sich selbst besser kennenzulernen, sich selbst besser einschätzen zu können und vielleicht auch mal ein bisschen anders zu agieren, ist es eindeutig gut, das Buch in die Hand zu nehmen.
Außerdem habe ich mich schon dabei ertappt, wie ich für eine meiner Figuren darüber nachgedacht habe, wann denn Schatten- und Sonnenkind zutage treten. Also auch für Autoren kann es helfen. ^^

 
Das wars dann auch schon wieder.

 
Wie war euer Lesemonat?
Habt ihr euch mit dem aufkommenden Herbstwetter schon ein paar lange Lesetage gönnen können?
Oder seid ihr jedem letzten Rest Wärme nachgejagt, bevor es in die dunkle Jahreszeit geht?

 
Bis denne ☆

Leserückblick August

 
Ich frage mich ja eigentlich immer noch jeden Monat, wo die Zeit schon wieder geblieben ist. War der Leserückblick nicht gerade erst dran gewesen?
Anscheinend nicht.

 
Tatsache ist, ich habe derzeit nicht ausreichend Lust zum Lesen. Auch wenn das Bild das erstmal nicht vermuten lässt.
Aber ich habe „Weltasche“ nicht beendet und auch die „Federwelt“ nicht wirklich gelesen, sondern nur den ersten Artikel, der ein Interview mit Victoria Linnea ist. Es geht dabei um „Kulturelle Vielfalt in Büchern“ und behandelt das Thema Sensitivity Reading. Insgesamt habe ich meine Nase weit weniger in das Buch gesteckt als das im Juli der Fall war (also nicht dieses Buch, sondern dessen Vorgänger, aber es geht um das Prinzip dahinter).

 
Und ich betone noch einmal, dass ich die Geschichte nach wie vor liebe, das merke ich auch jedes Mal. Ich beschäftige mich derzeit nur allgemein noch lieber mit anderen Dingen als Büchern, das ist alles. Und zugleich vermisse ich sie irgendwie. Ja, genau solche Widersprüchlichkeiten sind ich.

 
Ich könnte jetzt noch ein altes Projekt von mir anführen, das ich im Juli schon einmal gelesen hatte und im August noch mal dort gelandet bin, aber da ich diese Sachen nie zu meinen Leserückblicken zähle, fällt es zumindest in meiner Statistik dafür raus.

 
Wie sieht euer Rückblick aus?
Hattet ihr Urlaub und richtig viel gelesen?
Oder steckt ihr auch in einer Leseflaute?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Juli

 
Und da ist der nächste Monat rum.
Immerhin habe ich es endlich geschafft, „Kernstaub“ zu beenden und mit „Weltasche“ zu beginnen.

 
Der Juli war ehrlich gesagt … interessant.

 
Ich hatte vorgehabt, vielleicht das Camp zu nutzen, ohne wirklich daran teilzunehmen, mehr in einen Workflow zu kommen, den ich seit langem nicht habe. Und irgendwie habe ich das auch getan, aber es hat so gar nichts mit mit meinen Projekten zu tun gehabt. Und mit dem Lesen auch nicht.
Letzteres bedeutet, ich habe mit „Weltasche“ gerade so begonnen, einfach, weil ich wieder sehr wenig gelesen habe (aber wenn … hach ja, ich liebe diese Geschichte und das Universum einfach, aber ich kann auch von denen, die ich liebe, sehr schnell Abstand nehmen). Es waren insgesamt nur sieben Tage, an denen ich gelesen habe. Ich habe vier Monate gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Vier Monate mit insgesamt zweiundzwanzig Tagen, an denen ich gelesen habe. Damit erscheint das Ganze für mich dann auch wieder gar nicht so abwegig. Immerhin umfasst das Buch in der Printversion 974 Seiten und es ist eindeutig kein Buch, dass sich mal schnell weglesen lässt. Meine erneute Erkenntnis: Ich liebe A’en einfach total. Schon damals und noch immer. Und wenn ich jetzt noch mehr sagte, würde ich spoilern, also lasse ich das.

 
Momentan gehe ich davon aus, dass der August nicht unbedingt besser wird, aber wer weiß, wie sich alles entwickelt. Bislang ist der Leseanteil in diesem Jahr allgemein sehr gering, aber irgendwie ist mir das egal. Ich lese gern, aber ich kann nicht alles gleichzeitig machen und ich mag auch nicht alles nur gehetzt aneinanderreihen, um viel zu schaffen. Das habe ich in der Vergangenheit schon ausprobiert und im Augenblick ist es nicht das, was ich möchte oder brauche. Immerhin ist „Weltasche“ etwas kürzer als „Kernstaub“. Und je nachdem, wie viel Zeit ich mir doch fürs Lesen nehmen kann (und ich formuliere es bewusst so, denn auch wenn die Entscheidung, was ich tue, bei mir liegt, so hat es eher damit zu tun, wohin es mich derzeit einfach zieht und das sind eben nicht Bücher), werde ich vielleicht viel schneller durch sein. Oder noch langsamer. Wer weiß das schon?

 
Habt ihr den Sommermonat zum Lesen nutzen können?
Wie viele Bücher habt ihr gelesen?
Welches war euer Highlight/Flop?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Juni

 
Willkommen im neuen Monat und zu meinem Leserückblick.

 
Der leider völlig leer ausfällt.
Auch wenn auf dem Foto erneut „Kernstaub“ von Marie Graßhoff zu sehen ist, so habe ich das Foto eigentlich nur reingenommen, weil ich das Buch nach wie vor nicht beendet habe.

 
Denn ich habe im Juni gar nicht gelesen.
Ich habe halbwegs überrascht festgestellt, dass es wirklich keine einzige verzeichnete Minute dafür gibt.
Mir war bereits klar, dass da nur sehr wenig stehen würde, aber ich hatte gedacht, dass ich zumindest zu Beginn des Monats mal die Nase ins Buch gesteckt hatte, aber nein.

 
Wie konnte es denn nur dazu kommen?

 
Zum Teil ist das ganz einfach.
Ich habe im Juni quasi Urlaub gemacht.

 
Haha, Urlaub, gerade da liest Mensch doch viel (immerhin war ich allein unterwegs). Ja, das hatte ich auch gedacht. Ich hatte den E-Book-Reader dabei, auf dem auch der Nachfolgeband drauf ist und zusätzlich ganz vorsorglich noch ein Taschenbuch eingesteckt. Nur, um nichts davon auch überhaupt mal zu öffnen.

 
Ich will jetzt gar nicht zu sehr auf die Reisedetails eingehen, aber so wie ich bin, hat die eher kurze Reise vom 15. bis 19. Juni ganze drei Wochen in Anspruch genommen. Ich brauche eine gewisse Zeit im Vorfeld, in der ich durch die Veränderung meines Alltags sehr angespannt bin, außerdem hatte ich für die Katzenbetreuung und die Reise einiges vorzubereiten. Die Zeit danach war dann zwar weniger nachbereitungsaufwändig, aber ich habe locker eineinhalb Wochen gebraucht, um wieder halbwegs normal zu funktionieren. Also, auch wenn ich nur ein paar Tage weg war, habe ich eigentlich volle drei Wochen Urlaub gemacht. Oder sowas in der Art, Erholung war das nicht, aber das bin einfach ich.

 
Und daraus erklärt sich eigentlich auch, warum ich seit mittlerweile drei Monaten am selben Buch lese, obwohl ich vor allem im April, aber auch noch ein bisschen im Mai ganz gut vorangekommen war. Mein Fokus lag einfach ganz woanders. Teils gewollt, teils halt so.

 
Wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr mehr gelesen als erwartet oder weniger?
Oder wart ihr schon tief in den Camp-Vorbereitungen gefangen (so ihr Autoren seid)?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Mai

 
Schon wieder ein neuer Monat, also gibt es wieder einen Leserückblick.
Auch wenn ich nicht wirklich etwas zu erzählen habe.

 
Lesetechnisch war der Mai nicht sehr umfangreich, deswegen zeige ich euch heute dasselbe Buch wie im letzten Monat. Ich lese nämlich noch immer an „Kernstaub“ von Marie Graßhoff und bin auch immer noch nicht fertig.
Das liegt weiterhin nicht am Buch, sondern einfach daran, dass ich derzeit so gut wie gar nicht lese. Und aus diesem Grund bin ich jetzt auch schon mit diesem Beitrag fertig. ^^

 
Ward ihr im Mai erfolgreicher?
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Hattet ihr Highlights dabei?

 
Bis denne ☆

Leserückblick April

 
Ja, ich habe im April gelesen. Sogar mehr als März, denke ich.
Dennoch habe ich kein Buch beendet.

 
Für den April habe ich mir „Kernstaub“ von Marie Graßhoff geschnappt und wer das Buch kennt, weiß, dass es sehr umfangreich ist. Die Printversion hat 974 Seiten und davon habe ich gut die Hälfte geschafft (wenn ich auch nicht dieses gut 1,5 kg schwere Buch in der Hand gehalten habe, sondern zusätzlich das E-Book besitze).

 
Und wer mich jetzt ein bisschen länger kennt oder hier schon eine Weile mitliest, weiß, dass dieses Buch gar nicht neu für mich ist.
Im Gegenteil, ich liebe dieses Buch so sehr, dass ich es endlich noch einmal lesen wollte.
Das Gefühl dazu war schon lange da, aber da ich es wie auch den zweiten Band „Weltasche“ noch mal lesen möchte, bevor „Weltasche 2“ rauskommt, habe ich das bislang immer noch hinausgezögert. Allerdings wird es bis zu dieser Veröffentlichung vermutlich noch ziemlich lange dauern und deswegen kann ich beide Bücher dann noch einmal lesen.

 
Ein bisschen war ich besorgt, ob mir die Geschichte wirklich noch so gefällt. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich ein Buch viel besser in Erinnerung habe oder es beim zweiten Lesen einfach an Reiz verliert.
Aber das kann ich von „Kernstaub“ bislang nicht behaupten. Ich weiß ja, dass es sehr ausschweifend formuliert ist, was eigentlich gar nicht meins ist und es gibt ab und zu Stellen, wo es ein ganz klein bisschen weniger sein dürfte. Das war aber damals auch schon so und darüber sehe ich hinweg. Im Gegensatz dazu versuche ich jetzt auf kleine Details genauer zu achten oder sie schon zu den noch folgenden Ereignissen zu verknüpfen, sofern ich diese noch in Erinnerung habe. Deswegen ist das Buch einerseits spannend und birgt immer noch Neues, andererseits kann ich eben auch in eine vertraute Welt zurückkehren.

 
Wie lief euer Lesemonat?
Gerade wenn ihr Autor seid, hattet ihr neben dem Camp NaNo überhaupt Zeit zum Lesen?
Habt ihr „Kernstaub“ schon mal gelesen?

 
Bis denne ☆