Leserückblick Juni

 
Willkommen im neuen Monat und zu meinem Leserückblick.

 
Der leider völlig leer ausfällt.
Auch wenn auf dem Foto erneut „Kernstaub“ von Marie Graßhoff zu sehen ist, so habe ich das Foto eigentlich nur reingenommen, weil ich das Buch nach wie vor nicht beendet habe.

 
Denn ich habe im Juni gar nicht gelesen.
Ich habe halbwegs überrascht festgestellt, dass es wirklich keine einzige verzeichnete Minute dafür gibt.
Mir war bereits klar, dass da nur sehr wenig stehen würde, aber ich hatte gedacht, dass ich zumindest zu Beginn des Monats mal die Nase ins Buch gesteckt hatte, aber nein.

 
Wie konnte es denn nur dazu kommen?

 
Zum Teil ist das ganz einfach.
Ich habe im Juni quasi Urlaub gemacht.

 
Haha, Urlaub, gerade da liest Mensch doch viel (immerhin war ich allein unterwegs). Ja, das hatte ich auch gedacht. Ich hatte den E-Book-Reader dabei, auf dem auch der Nachfolgeband drauf ist und zusätzlich ganz vorsorglich noch ein Taschenbuch eingesteckt. Nur, um nichts davon auch überhaupt mal zu öffnen.

 
Ich will jetzt gar nicht zu sehr auf die Reisedetails eingehen, aber so wie ich bin, hat die eher kurze Reise vom 15. bis 19. Juni ganze drei Wochen in Anspruch genommen. Ich brauche eine gewisse Zeit im Vorfeld, in der ich durch die Veränderung meines Alltags sehr angespannt bin, außerdem hatte ich für die Katzenbetreuung und die Reise einiges vorzubereiten. Die Zeit danach war dann zwar weniger nachbereitungsaufwändig, aber ich habe locker eineinhalb Wochen gebraucht, um wieder halbwegs normal zu funktionieren. Also, auch wenn ich nur ein paar Tage weg war, habe ich eigentlich volle drei Wochen Urlaub gemacht. Oder sowas in der Art, Erholung war das nicht, aber das bin einfach ich.

 
Und daraus erklärt sich eigentlich auch, warum ich seit mittlerweile drei Monaten am selben Buch lese, obwohl ich vor allem im April, aber auch noch ein bisschen im Mai ganz gut vorangekommen war. Mein Fokus lag einfach ganz woanders. Teils gewollt, teils halt so.

 
Wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr mehr gelesen als erwartet oder weniger?
Oder wart ihr schon tief in den Camp-Vorbereitungen gefangen (so ihr Autoren seid)?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Mai

 
Schon wieder ein neuer Monat, also gibt es wieder einen Leserückblick.
Auch wenn ich nicht wirklich etwas zu erzählen habe.

 
Lesetechnisch war der Mai nicht sehr umfangreich, deswegen zeige ich euch heute dasselbe Buch wie im letzten Monat. Ich lese nämlich noch immer an „Kernstaub“ von Marie Graßhoff und bin auch immer noch nicht fertig.
Das liegt weiterhin nicht am Buch, sondern einfach daran, dass ich derzeit so gut wie gar nicht lese. Und aus diesem Grund bin ich jetzt auch schon mit diesem Beitrag fertig. ^^

 
Ward ihr im Mai erfolgreicher?
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Hattet ihr Highlights dabei?

 
Bis denne ☆

Leserückblick April

 
Ja, ich habe im April gelesen. Sogar mehr als März, denke ich.
Dennoch habe ich kein Buch beendet.

 
Für den April habe ich mir „Kernstaub“ von Marie Graßhoff geschnappt und wer das Buch kennt, weiß, dass es sehr umfangreich ist. Die Printversion hat 974 Seiten und davon habe ich gut die Hälfte geschafft (wenn ich auch nicht dieses gut 1,5 kg schwere Buch in der Hand gehalten habe, sondern zusätzlich das E-Book besitze).

 
Und wer mich jetzt ein bisschen länger kennt oder hier schon eine Weile mitliest, weiß, dass dieses Buch gar nicht neu für mich ist.
Im Gegenteil, ich liebe dieses Buch so sehr, dass ich es endlich noch einmal lesen wollte.
Das Gefühl dazu war schon lange da, aber da ich es wie auch den zweiten Band „Weltasche“ noch mal lesen möchte, bevor „Weltasche 2“ rauskommt, habe ich das bislang immer noch hinausgezögert. Allerdings wird es bis zu dieser Veröffentlichung vermutlich noch ziemlich lange dauern und deswegen kann ich beide Bücher dann noch einmal lesen.

 
Ein bisschen war ich besorgt, ob mir die Geschichte wirklich noch so gefällt. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich ein Buch viel besser in Erinnerung habe oder es beim zweiten Lesen einfach an Reiz verliert.
Aber das kann ich von „Kernstaub“ bislang nicht behaupten. Ich weiß ja, dass es sehr ausschweifend formuliert ist, was eigentlich gar nicht meins ist und es gibt ab und zu Stellen, wo es ein ganz klein bisschen weniger sein dürfte. Das war aber damals auch schon so und darüber sehe ich hinweg. Im Gegensatz dazu versuche ich jetzt auf kleine Details genauer zu achten oder sie schon zu den noch folgenden Ereignissen zu verknüpfen, sofern ich diese noch in Erinnerung habe. Deswegen ist das Buch einerseits spannend und birgt immer noch Neues, andererseits kann ich eben auch in eine vertraute Welt zurückkehren.

 
Wie lief euer Lesemonat?
Gerade wenn ihr Autor seid, hattet ihr neben dem Camp NaNo überhaupt Zeit zum Lesen?
Habt ihr „Kernstaub“ schon mal gelesen?

 
Bis denne ☆

Leserückblick März

 
Ich muss ja zugeben, dass ich im März in zwei Etappen gelesen habe. Am Monatsanfang und am Monatsende. Und dazwischen gibt es ein sehr großes Loch.

 
Natürlich musste ich „Blutgesang“ von Julia Lange beenden. Ich hatte schließlich lange genug auf das Buch gewartet. Außerdem hat es mich immer mehr in seinen Bann gezogen, je weiter die Geschichte voranschritt. Ich mochte so viele Aspekte an diesem Buch und gerade, dass Musik ein sehr großes Thema darin ist (und es dabei nicht um irgendwelche Bands oder so geht, sondern schlicht ums Musizieren) und es dann auch noch Drachen gibt, ja, dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen (ich möchte jetzt nicht sagen, es ist bisher ein Highlight in meinem Jahr, denn ich habe bisher so wenig gelesen, dass es nur wenig Konkurrenz gibt, auch wenn die Aussage grundsätzlich nicht falsch ist).

 
Nach der langen Pause habe ich dann auf die letzten Tage noch zu einem Sachbuch gegriffen, nämlich „Natural Cat Food“ von Susanne Reinerth.
Ich beschäftige mich seit etwas mehr als vier Jahren mit der Rohfütterung von Katzen, vor allem auch unter dem Aspekt einer chronischen Nierenerkrankung. Und obwohl ich nicht erwarte, in solchen Büchern noch viel Neues zu erfahren, lese ich sie gern aus Neugierde, was auf dem Markt existiert, inwiefern sich meine Meinung mit denen in Rezensionen deckt und so weiter.

 
Aber damit endet der Lesemonat leider schon wieder.

 
Hattet ihr im März ein Highlight unter den Büchern?
Wart ihr zufrieden mit der Anzahl der Bücher oder hätten es mehr sein dürfen?
Lest ihr eigentlich auch Sachbücher oder nur Geschichten?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Februar

 
Wie schon der Januar lief auch der Februar nicht sonderlich rosig. Doch immerhin habe ich „Twilight“ von Stephenie Meyer endlich beenden können. Endlich klingt dabei so, als hätte mir die Geschichte nicht gefallen, was aber nicht zutrifft, wie ich bereits zuvor gesagt habe. Ganz im Gegenteil ist es mir beim Lesen auch wie beim ersten Mal in der deutschsprachigen Version so gegangen, dass ich gefesselt war – sofern mir nicht die Augen zugefallen sind. Trotzdem bin ich froh, dass ich mich nun auch wieder anderen Geschichten widmen kann, denn aufgrund meiner Schwierigkeiten mit diesem Buch (oder weswegen auch immer), habe ich mich entschieden, die Reihe nicht jetzt fortzusetzen.

 
Stattdessen habe ich mich dem Buch gewidmet, das als Print am Monatsbeginn erschienen ist, ich aber noch am letzten Tag im Januar abholen konnte und auf das ich schon eine ganze Weile gewartet habe. Ich habe Julia Langes Debüt „Irrlichtfeuer“ und die später erschienene dazugehörige Kurzgeschichte „Irrlichtkinder“ gelesen und sehr gemocht. Da mir der Klappentext wie auch die Leseprobe von „Blutgesang“ ebenfalls gefallen haben, musste dieses Buch natürlich auch bei mir einziehen und ich wusste sofort, nur als Print, weswegen ich auch zwei Monate länger warten musste als manch anderer.
Bislang habe ich ungefähr die Hälfte gelesen und bin gespannt, wie es denn weiter geht.

 
Was habt ihr gelesen?
Schwebt ihr gerade auf einem Hoch oder hängt ihr in einer Flaute?
Auf welches Buch freut ihr euch als nächstes?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Januar

 
Eigentlich könnte ich den Rückblick auch fast ausfallen lassen.
Auf dem Foto ist ein Buch abgebildet, aber ich habe eigentlich gerade mal die Hälfte davon gelesen.

 
Je weiter der Monat vorangeschritten ist, habe ich mich gefragt, warum ich so wenig lese. Ich habe nicht immer den Antrieb dazu, aber gerade in den letzten ein bis zwei Wochen, ist es nicht daran gescheitert. Viel mehr ist das Problem, dass mir die Augen zufallen, kaum, dass ich mich zum Lesen hinsetze. Ab und zu habe ich mal zehn Seiten am Stück lesen können und gemerkt, dass auch meine Begeisterung für diese Geschichte noch immer da ist. Auf Englisch zu lesen, ist für mich nicht das Problem. Ich habe das zwar eine Weile nicht gemacht, aber abgesehen davon, dass ich langsamer lese, unterscheidet sich sonst nichts zu deutschsprachigen Büchern.
Zehn Seiten durchgängig zu lesen, ist bislang eher die Ausnahme. Meist merke ich, wie mir die Augen zufallen. Nicht selten schaue ich dann kurz durch den Raum, was mich jedes Mal aus dem Lesefluss reißt. Und ich vermute, dass ich genau deswegen wiederum nur eingeschränkt Spaß am Lesen habe und in der letzten Zeit auch absichtlich darauf verzichtet habe.

 
Deswegen fällt der Rückblick dieses Mal sehr kurz aus. Ich denke auch nicht, dass ich wie im letzten Jahr, die Reihe am Stück weiterlesen werde, sondern erstmal zu anderen Büchern greife, sobald ich diesen Teil beendet habe.
Wie genau sich das entwickelt, wird der nächste Monat zeigen. Ich hoffe doch sehr auf einen Anstieg der gelesenen Seiten.

 
Kennt ihr dieses Problem auch?
Was tut ihr dagegen?
Oder sitzt ihr es einfach aus?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Dezember

 
Für mich war von Anfang an klar, dass ich das Lesepensum vom November nicht toppen könnte.
Aber wenn ich auf das Foto schaue, sieht es schon sehr trist aus.

 
Doch eigentlich stimmt das nicht.

 
Ich habe zwar eindeutig weniger gelesen als im November, doch zeigt das Bild nicht alles.

 
Pünktlich zum Monatsbeginn lag die neue „Federwelt“ im Briefkasten und mit ihr habe ich gestartet, bevor ich zu Stella Delaneys „Das Leuchten am Rande des Abgrunds“ gegriffen habe. Nachdem ich von „Staub & Regenbogensplitter“ restlos begeistert war, konnte ich es kaum erwarten, den Kurzroman zu lesen. So richtig bin ich darin nicht aufgegangen, obwohl ich für mich noch nicht so wirklich klären konnte, wieso. Denn das Buch enthält einige stilistische Elemente, die ich sehr gern mag.

 
Einen restlichen Teil des Monats – eigentlich nur ungefähr eine Woche – habe ich in alten Projekten von mir und einer früheren Freundin gelesen. Das war ungeplant, aber da sich das über mehrere Tage und so einige Stunden gezogen hat, habe ich mich dafür entschieden, das für diesen Monat anzurechnen. Ich habe nicht nur ein bisschen gestöbert, sondern alles, was wir in einem von uns erschaffenen Geschichtenuniversum geschrieben haben, vollständig gelesen.

 
Das hat mir den Monat zumindest ein bisschen gerettet. Darüber hinaus hatte ich irgendwie nicht so wirklich Lust, wobei ich glaube, dass es daran liegt, dass ich mich bis heute nicht völlig von der „Twilight“-Saga lösen konnte.

 
Mit den alten Projekten zusammen komme ich zwar nur auf 390 gelesene Seiten, allerdings sind das klein beschriebene Word-Seiten, bei denen ich pro Seite im Schnitt 4,2 Minuten gelesen habe. Auch für die Seiten der „Federwelt“ brauche ich länger als für Romanseiten, weswegen die Seitenzahl hierbei kein Maßstab ist (ich liebe Statistiken und gehe das trotzdem ständig durch, ich berechne sogar für jedes gelesene Werk, egal, ob Zeitschrift oder Roman, die durchschnittliche Lesezeit pro Seite; für 2018 sind das übrigens nur auf die Romane bezogen 1,17 Minuten pro Seite im Schnitt).
An Lesezeit komme ich auf etwa ein Drittel des Novembers und mehr als im September und Oktober. Obwohl es nur elf Lesetage überhaupt waren.

 
Welche Bücher/Zeitschriften/Geschichten habt ihr im Dezember gelesen?
Seid ihr zufrieden oder hättet ihr gern mehr gelesen?
Führt ihr darüber auch akribisch Statistik?

 
Bis denne ☆

Leserückblick November

 
Nachdem ich in den letzten Monaten nicht so sehr viel gelesen hatte, konnte ich mich im November kaum bremsen.

 
Ich habe erst einmal „Same Love“ von Nadine Roth beendet, das für mich eine Hassliebe darstellt. Für mich ist das Buch zu sehr mit Klischees überladen, die dann auch noch bis aufs Äußerste getrieben werden. Doch gleichzeitig hat es Erinnerungen in mir getriggert, die mich immer wieder zum Lächeln und Lachen gebracht haben. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob ich den 2. Band wirklich noch lesen möchte.

 
Danach habe ich mich nach einigem Zögern für die „Bis(s)“-Reihe von Stephenie Meyer entschieden. Eigentlich gab es gar keinen Grund zu zögern. Ich hatte dieses Jahr nur nicht mehr vor, noch eine Reihe anzufangen oder fortzuführen (die „Nebelgeborenen“-Reihe von Brandon Sanderson wartet ja auch noch immer darauf, dass ich mal weiterlese).
Im Nachhinein kann ich nur eines sagen: Es war sehr gut, dass ich endlich zu dieser Reihe gegriffen habe. Das Bild da oben zeigt immerhin alle vier Bände. Und ich habe sie auch alle im November beendet.
Wie schon zu Jahresbeginn „Harry Potter“ war auch „Twilight“ neu für mich. Ich habe die Filme vor etwas über zwei Jahren zum ersten Mal gesehen und gemocht. Deswegen habe ich die Bücher letztes Jahr gebraucht gekauft. Gebraucht, weil ich über die Jahre ständig sehr kritische Stimmen über den Stil gesehen habe. Es sei alles so langweilig und Bella sich so selbst bemitleidend und das dann wiederum in die Länge gezogen. Dementsprechend war ich sehr skeptisch und dachte, dass ich mit gebrauchten Büchern nichts falsch machen könne. Wenn sie mir nicht gefallen, naja, egal. Und wenn doch, habe ich immerhin die wunderschönen Hardcover-Versionen erwischt.
Bezüglich der Langatmigkeit war ich deswegen sehr auf den 2. Band gespannt. Ich hatte erwartet, dass der Herbst und Winter in der Geschichte unglaublich ausgeweitet sind, voller Selbstmitleid und war überrascht, wie kurz das im Buch gehalten wurde.
Natürlich gibt es Kritikpunkte, aber vieles, das ich gelesen hatte, habe ich nicht so empfunden (auf Details mag ich wegen möglicher Spoiler nicht eingehen).
Allein der Fakt, dass ich die 2.478 Seiten der Reihe innerhalb von 22 Tagen gelesen habe, wovon ich an nur 18 Tagen tatsächlich meine Nase in die Bücher gesteckt habe, sagt eine Menge darüber aus, wie sehr ich die Reihe mag. Ich konnte die Bücher einfach nicht aus der Hand legen. Gerade zu Beginn war das sehr extrem, Band 1 in zwei Tagen, Band 2 in drei Tagen. Für mich ist das sehr viel.
Und am liebsten würde ich jetzt schon wieder zurückkehren. Aber da stehen noch so viele andere Bücher, die darauf warten, gelesen zu werden.

 
Wie viele Bücher habt ihr im November gelesen?
Oder habt ihr am NaNo teilgenommen und deswegen kaum Zeit zum Lesen gehabt?
Welches war euer Favorit?

 
Bis denne ☆

Leserückblick Oktober

 
Im Oktober habe ich wieder ein bisschen mehr gelesen als im September, wenn auch erst das Monatsende es rausgerissen hat.

 
Zu Beginn stand ja erstmal auf dem Plan „Ewigkeitsgefüge“ zu beenden, das ich im September begonnen hatte.
Danach folgte die obligatorische „Federwelt“, die ich dieses Mal in nur zwei Tagen verschlungen habe. Das ist für mich nicht üblich, drei Tage treffen eher zu, manchmal brauche ich sogar noch länger.

 
Nicht auf dem Bild zu sehen, da ich keinen Flyer oder ähnliches habe, ist die Leseprobe zu Julia Langes „Blutgesang“. Der Roman erscheint im nächsten Jahr und schon seit einiger Zeit kann man den Anfang der Geschichte online einsehen. Das waren natürlich nur ein paar Seiten, aber durchaus ein nettes Stück der Geschichte, die selbstverständlich auf meiner Wunschliste gelandet ist (das war durchaus zu erwarten, nachdem mir „Irrlichtfeuer“ und die dazugehörige Kurzgeschichte „Irrlichtkinder“ so gut gefallen hatten).

 
Als letztes habe ich Ende des Monats, nach einer längeren Lesepause, noch mit „Same Love“ von Nadine Roth begonnen.
Dieses Buch stand letztes Jahr auf meiner langen Wunschliste zu meinem Geburtstag, die nur aus Büchern bestand. Ursprünglich hatte ich warten wollen, bis der zweite Teil erschienen ist, doch da sich das noch etwas verzögert, habe ich jetzt doch zu dem Buch gegriffen, dann aber nur ungefähr die Hälfte geschafft.

 
Alles in allem war das auch kein überragender Lesemonat, für mich dennoch ausreichend.

 
Welche Bücher habt ihr im Oktober gelesen?
Welches war euer Highlight?
Konntet ihr euren SuB etwas abbauen oder habt ihr ihn gleichzeitig wieder gut gefüllt?

 
Bis denne ☆

Leserückblick September

 
Das Bild zeigt es schon, ich habe gerade einmal zwei Bücher im September in der Hand gehalten.

 
„Der Circle“ von Dave Eggers war für mich faszinierend und abstoßend zugleich. Ich kann mich jetzt schon nicht mehr an den Schreibstil erinnern, aber die Geschichte war so realitätsnah, das ist erschreckend. Jetzt muss ich mir nur noch den Film dazu anschauen, der letztes Jahr in die Kinos kam.

 
Im Anschluss habe ich mit „Ewigkeitsgefüge“ von Laura Labas begonnen, habe aber im September nur wenige Seiten geschafft. Deswegen kann ich über das Buch bislang auch noch gar nichts sagen.
Ich bin letztes Jahr darauf aufmerksam geworden und fand den Klappentext sehr interessant. Es steht auch schon seit gut einem Jahr in meinem Regal, es wurde also Zeit, es endlich in die Hand zu nehmen.

 
Welche Bücher habt ihr im September gelesen?
Wie haben sie euch gefallen?
Hattet ihr Highlights oder Flops dabei?

 
Bis denne ☆