Bücher, die mich glücklich machen – Teil 2

 
Heute geht es mit der Reihe weiter, die ich in diesem Beitrag vorgestellt habe.

 
Wie unschwer zu erkennen ist, hat es die Harry-Potter-Reihe geschafft, einen der fünf Plätze in meinem Herzen zu erobern. Dabei habe ich gerade einmal vor fast sieben Monaten damit begonnen, sie das erste Mal zu lesen.

 
Ich bin weiterhin der Ansicht, dass die Bücher viele Klischees bedienen, dass es diverse Übertreibungen gibt usw., dennoch mag ich das Universum so sehr, dieses Gefühl, jeden Moment selbst Teil dessen zu sein und das ist in diesem Fall ausschlaggebend.

 
Wenn ich ehrlich bin, mag ich die Ausgaben optisch nicht einmal sonderlich. Mir sind die Zeichnungen zu kantig. Aber beim Kauf war es egal. Taschenbücher haben mir ohnehin gereicht, das mussten nicht unbedingt Hardcover sein. Und es kommt ja auf den Inhalt an. Was ich durchaus an der Gestaltung mag, ist der Bezug zum Inhalt des jeweiligen Buches. Und ich will ja meine Nase hineinstecken, nicht beim Cover hängenbleiben.

 
Ich bin gespannt, wann ich den ersten Re-Read starten werde. Irgendwie fühlt es sich an, als sei es ewig her, dass ich die Bücher gelesen habe. Dabei sind gerade einmal ungefähr zwei Monate vergangen.
Ich denke, auch das zeigt, dass mir die Reihe sehr wichtig ist. Und deswegen ist sie hier auch vertreten.

 
Zählt Harry Potter auch zu euren Lieblingsbüchern?
Wie oft habt ihr die Bücher bereits gelesen?
Habt ihr überhaupt Kinderbücher unter euren Lieblingen?

 
Bis denne ☆

2 Gedanken zu „Bücher, die mich glücklich machen – Teil 2

  • 2018.07.30 um 19:50
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    Ich finde die Taschenbücher nicht so schön, besonders die Büchrücken, ach herrje 😀
    Krass, da hast du echt was verpasst, bin froh, dass du bei Harry Potter aufgeholt hast! 🙂
    Also ich denke halt imemr, gut, die Reihe ist 20 Jahre alt, da waren damals die Klischees von heute noch ganz anders usw.

    Antwort
    • 2018.07.30 um 20:18
      Permalink

      Sind sie auch nicht, aber die Geschichte ist ja das Wichtigste.

      Ich denke gar nicht, dass die Klischees so anders sind, denn es sind sehr allgemeingültige. Starkes Schwarz-Weiß-Gefälle bei den Figuren (sehr gut, sehr böse etc.). Ich glaube eher, dass viele von denen, die die Bücher als Kinder gelesen haben, wo man das eben noch mit anderen Augen sieht und wahrnimmt, etwas von dieser Wahrnehmung auch weiterhin mitnehmen, weil die Geschichte eben entsprechend in einem steckt.

      Antwort

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