Leserückblick Oktober

 
In den letzten Jahren habe ich zum Jahresende immer vermehrt gelesen, obwohl ich nicht der Mensch bin, der sich in Decken kuschelt, sobald es kalt wird.
Dieses Jahr ist es anders.

 
Und auch wenn das Bild drei Bücher zeigt, trügt der Schein.
 
 

 
„Das Kind in dir muss Heimat finden“ habe ich am Beginn des Monats zu Ende gelesen, das war also nicht mehr viel.

 
Anschließend habe ich zu „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine N. Aron gegriffen, das ich schon seit einiger Zeit lesen wollte. Ich bin letztes Jahr auf die Thematik aufmerksam geworden und wollte unbedingt mehr dazu wissen.
Doch insgesamt habe ich nur einen Teil des Buches gelesen und es erstmal zur Seite gelegt. Anders als erwartet, wühlt es mich weit mehr auf als das vorige Buch. Irgendwann möchte ich unbedingt noch wissen, was auf den restlichen Seiten steht, aber im Augenblick ist das keine gute Idee.

 
Und dann ist da noch „Sieben Raben“ von Mika M. Krüger, das ich aber erst am letzten Tag des Monats begonnen habe. Dementsprechend bringt es auch nicht so viele Seiten in die Lesestatistik des Monats. Aber immerhin habe ich überhaupt erstmal wieder gelesen, denn im Großen und Ganzen gab es ein paar Tage zu Anfang des Monats und dann eben ganz am Ende. Mehr nicht.
Ob sich das in den nächsten beiden Monaten ändern wird, ich weiß es nicht, lasse mich aber überraschen.

 
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Greift ihr des Öfteren zu Sachbüchern?
Oder entschwindet ihr lieber in Romanwelten?

 
Bis denne ☆