Bands, die ich liebe – D’espairsRay

 
Die Wahl des Datums für den Band-Beitrag im November ist Absicht. Ganz spezifische Absicht. Wobei ich zwischen vergangenem und diesem Freitag wählen konnte. Warum? Darauf gehe ich nachher noch ein.

 
Mit der heutigen Band – D’espairsRay – kehre ich mal wieder sehr zu meinen Anfängen in der japanischen Musik zurück. Kaum dass ich damals angefangen hatte, bin ich unter anderem über diese Band gestolpert. Sie zählte zu den bekannteren in der Szene hier in Deutschland und somit konnte ich sie gar nicht übersehen. Sie waren gefragt und dadurch auch viel zu hören, aber ich konnte sie auch recht schnell live sehen. Selbst im hiesigen Fernsehen habe ich sie gesehen, wenn auch nur in einer spezifischen Sendung (und das gilt nicht nur für D’espairsRay). Viva+ hatte damals eine Sendung namens „Get the clip“ und es gab eine Folge, in der nur japanischen Bands vertreten waren (eventuell sogar nur auf Visual Kei beschränkt).
 
 
 

 
Im November 2006 habe ich D’espairsRay das erste Mal live sehen dürfen, ein ganz wundervoller Tag, umgeben von vielen Menschen, die mir damals sehr wichtig waren. Noch vor Beginn der Show gab es eine Ankündigung, nämlich dass eine Woche später – am 29.11. – eine Autogrammstunde stattfinden würde (ja, heute ist es genau 13 Jahre her und deswegen poste ich das hier auch heute). Sie fand im NeoTokyo statt, dem Shop, den ich hier schon mehrfach erwähnt habe. Die Besitzer des Shops haben ein Label, bei dem sie diverse japanische Bands unter Vertrag haben und einige von ihnen haben sie damals hier auch auf den Touren begleitet, unter anderem eben D’espairsRay.
Das hat wiederum dazu geführt – naja, nicht das allein -, dass ihre Musik auch so oft genug im Shop lief, wenn wir dort waren (und ich habe da zeitweise halb zum Inventar gezählt xDD), weil einer der Angestellten die Band begleitet hatte und selbst mochte.
 
 
 

Konzertkarten:
links 2006, mit Autogrammen
oben 2009, eines der beiden Konzerte, die ich während dieser Tour gesehen habe
rechts 2010, Abschiedstour

 
Ich kategorisiere Musik nicht gern, das habe ich ja auch bei den anderen Beiträgen nicht gemacht. Ich kann nicht mal wirklich sagen, was mich damals schnell an ihnen gefesselt hat, wobei, eines war ganz sicher die Stimme. Aber definitiv nicht sie allein. Ebenso ist es vor allem die Musik, die sie in der Mitte produziert haben, die mir am meisten gefällt. Die älteren Sachen kenne ich kaum, ich weiß einfach nur, dass sie existieren und kenne nur ein paar wenige vereinzelte Lieder. Und im Laufe der Zeit ist mir die Musik verglichen mit zuvor zu sehr Mainstream geworden, zu glatt. Auch dort gibt es einzelne Songs und live war die Band immer ein mega Erlebnis. Aber auf die größere Menge war es irgendwo in der Mitte ihres Schaffens, wo ich so richtig gefangen war.

 
Dennoch habe ich festgestellt, dass ich mich bei den Songs nicht entscheiden kann, weswegen ich weiter unten auch mit richtig vielen Videos anrücke.

 
Aber erstmal noch zurück.
Ich durfte sie insgesamt noch weitere drei Mal sehen, nämlich zwei Mal 2009 und auf ihrer Abschiedtour 2010. Diese war eigentlich nur für eine Pause angekündigt, weil der Vocal gesundheitliche Probleme hatte, doch einige Monate später kündigten sie das Aus der Band an. Die Gründe waren dieselben, aber es war halt viel endgültiger. Die Hoffnung geben die Fans (inklusive mir) aber bis heute nicht auf, dass die Band irgendwann vielleicht doch wieder zusammenfinden könnte. Auch wenn alle Mitglieder mittlerweile in anderen Bands stecken. Der Gitarrist ist allein zu einer anderen Band gestoßen, Bassist und Drummer haben mit ein paar anderen eine neue Band gegründet, die auch alle nach wie vor aktiv sind (letztere habe ich bereits auch einmal live gesehen). Der Vocal ist seit diesem Jahr in einer Band, noch recht neu. Und genau daher kann ich sagen, dass die Stimme allein nicht reicht. Es ist seine, ganz eindeutig, und die Samples und den einen Song, die es bislang gibt, zu hören, holt viele Erinnerungen hervor, aber es ist bei Weitem nicht dasselbe wie D’espairsRay. Für mich ist es viel flacher. Das bedeutet nicht, dass es weniger gut ist, es trifft nur viel weniger meinen Geschmack.
Trotz allem bleibt die Hoffnung. Auch weil sie die selbst ab und zu schüren, indem sie zu ihrem Band-Geburtstag jedes Jahr gratulieren und so weiter. Wenn es so sein soll, wird es irgendwann passieren. Und wenn nicht, dann machen sie mit den Leuten und Bands weiter, worauf sie Lust haben. Für mich ist das alles okay, auch wenn ich zumindest die Lives vermisse.
 
 
 

Tourshirt 2010 vorn und Stulpe Tour 2006

 
 
 

Tourshirt 2010 hinten

 
 
 

Die signierten Bilder der Autogrammstunde 2006.
Ich habe sie in dem Rahmen angeordnet mit ein wenig Gestaltung.
(ja, die Weihnachtsdeko hängt noch vom letzten Jahr)

 
Und jetzt komme ich zu den Videos. Bunt gemischt durch die Zeiten, ebenfalls mal die eher energiegeladenen und mal die wirklich ruhigen Songs. Klickt euch durch, das ist eine bunte Mischung.

 
 
 

Garnet

 
 
 

BORN

 
 
 

Squall

 
 
 

Marry of the blood

 
 
 

闇に降る奇跡 -Classical White Ver.-
(yami ni furu kiseki -Classical White Ver.-)

 
 
 

琥珀
(kohaku)

 
 
 

R.E.M-冬の幻聴-
(R.E.M -fuyu no genchou-)

 
 
 

in vain

 
 
 

PARADOX 5

 
 
 

Lizard

 
 
 

Human-clad monster

 
 
 

Screen
(einer meiner absoluten Favoriten)

 
 
 

„Forbidden“
Das ist der einzige Live-Song, den ich mit reinpacke. In etwa so habe ich ihn 2006 erlebt und er begeistert mich heute noch genauso wie damals.

 
Wer von euch kennt D’espairsRay?
Gefällt euch ihre Musik?
Wenn ihr die Songs angehört habt, welchen mögt ihr am meisten?

 
Bis denne ☆

Warum wir weniger Binarität brauchen

 
Und warum es mit Gendern allein längst nicht getan ist.

 
Gendern ist wichtig.
Der Differenzierung wegen. Der Diversität wegen. Damit Frauen nicht immer nur mitgemeint sind, wenn das generische Maskulinum verwendet wird.

 
Doch an genau diesem Punkt erschöpft sich das Thema dann auch schon.
Mann und Frau.
Binarität.

 
Nur gibt es eben nicht allein diese beiden Geschlechter, sondern so viele mehr.
Wenn also beim Gendern von Autor_in gesprochen wird, wo sind dann all die nicht-binären Geschlechter?
Sie werden mal wieder nur mitgemeint.

 
Ich kann nicht für alle sprechen, aber zumindest ein Teil von uns fühlt sich eben nicht angesprochen, nicht gemeint, nicht berücksichtigt.
Ich ganz persönlich tue es nicht.

 
Und für mich – und ganz sicher nicht nur für mich – gibt es noch ein ganz anderes Problem.
Ich möchte nicht im binären System von mir sprechen, weil ich nicht in dieses System passe. Ich bin weder Autorin noch Autor. Aber mehr bietet die deutsche Sprache nicht.
Das Gendern ist ein Anfang, doch es ist nach wie vor ausschließend. Nur mitmeinend.

 
Nun ist klar, dass der Wandel weder von jetzt auf gleich noch einfach so passiert.
Doch selbst Ansätze werden im Deutschen ignoriert. Wie dieses Beispiel in einem Twitter-Thread von Alex zeigt. Wobei gerade solche Plattformen und Medien die Reichweite haben, diesen Wandel zu unterstützen.
Stattdessen strotzen sie vor Ignoranz und wir werden wieder ausgegrenzt. Als gäbe es uns nicht.

 
Doch wir sind da.
Wir existieren.
Und wir verdienen denselben Respekt in dieser Sprache wie Mann und Frau auch.

 
Ich will nicht ständig auf Umschreibungen ausweichen müssen, wenn ich über mich spreche. Und ich will nicht umschrieben oder falsch gegendert erwähnt oder angesprochen werden.
Ich will nicht immer nur mitgemeint sein.

 
Dasselbe gilt im Übrigen für die ganzen Bemühungen (die ich nicht falsch, aber eben nicht ausreichend richtig finde) Frauen sichtbar zu machen. Denn erneut fallen alle nicht-binären Geschlechter runter. Sie werden nicht gesehen.
Da werden Listen und Tweets und Instaposts und was auch immer erstellt. Mit Frauen.
Nicht-binäre Personen können nicht eingeschlossen werden. Denn dann werden sie falsch gegendert. Es ist richtig, diese Personen nicht auf diese Listen zu setzen. Aber es macht sie unsichtbar.

 
Warum kann es nicht einfach um Menschen gehen? Und sie mit neutralen Begriffen bezeichnet werden?
Ich weiß, dass es darum gehen soll, weg von der führenden Maskulinität zu kommen. Weg vom generischen Maskulinum. Weg davon, dass Männer an vielerlei Stellen bevorzugt werden, weil wir uns in einem Patriarchat befinden. Und ich stimme diesem Grundgedanken zu.
Doch die Umsetzung sollte nicht schon wieder ausgrenzen und nur eine weitere Gruppe berücksichtigen.

 
Sie sollte alle einschließen. Egal welchen Geschlechts. Egal welcher Ethnie. Egal welches Äußeren. Egal welcher sexuellen Orientierung. Egal wessen auch immer. Es sollte einfach nur um Menschen gehen.

 
Bis denne ☆

Warum ich eine Beitragsübersicht habe

 
Der Gedanke, eine Übersicht über meine Beiträge zu erstellen, geht mir schon seit einer Weile im Kopf herum.
Und endlich habe ich mich hingesetzt und sie erstellt.

 
Doch warum eigentlich?

 
Ich mag Übersicht und Ordnung.
Und ich mag es, mich schnell orientieren und zurechtfinden zu können.

 
Doch die Übersichten, die Blogs für gewöhnlich bieten, sind gering.

 
Ja, ich kann mich Monat für Monat durch die Beiträge klicken. Die ersten Beiträge werden auch aufgelistet angezeigt, was ich natürlich noch ein bisschen erweitern könnte. Und da ist die Liste mit den Kategorien.

 
Mein Problem damit auf anderen Blogs ist oft, dass die Wahl der Kategorien beispielsweise nicht mit dem übereinstimmen muss, das ich verwenden würde. Das ist okay, das darf jeder selbst entscheiden. Es hilft mir dann nur nicht.
Und die Anzeige der letzten Beiträge bringt eben auch nur aktuell etwas. Sobald jemand aber nach älteren Beiträgen sucht, bringt diese Auflistung gar nichts. Und das Klicken durch die Monate ist ebenfalls weniger zielführend, da kann man – wenn nicht der Zeitraum gut eingrenzbar ist – auch gleich den gesamten Blog durchscrollen. Und dazu haben die wenigsten – einschließlich mir – Lust oder Zeit.

 
Innerhalb der Übersicht verlinke ich nicht, denn das war wiederum mir zu mühsam. Ich codiere alles manuell und auch wenn ich die Codes dafür vorschreibe und bei etwas so Umfangreichen dann erst leer kopiere, hatte ich dennoch keine Lust, den Code zu vergrößern. Abgesehen davon hätte das nur für die Titel funktioniert, spätestens für die Kategorien nicht mehr, weil die Anzahl pro Beitrag ja schwankt. Die Kategorien finden sich an der Seite, für die Beiträge stehen deswegen die Veröffentlichungsdaten in der Übersicht und von dort kann man gezielt den entsprechenden Monat und sogar darunter im Kalender dann den Tag ansteuern.

 
Ich werde die Übersicht in Abständen aktualisieren, aber sehr wahrscheinlich nicht wöchentlich mit Erscheinen eines neuen Beitrags. An diesem Punkt will ich mich nicht festlegen.
Die Übersicht ist oben im Menü verlinkt und damit jederzeit leicht auffindbar. Nur falls jemand wie ich tickt und etwas bestimmtes schnell finden will.

 
Wie steht ihr zu Übersichten?
Findet ihr sie nutzlos?
Oder habt ihr über so etwas auch schon einmal nachgedacht/euch gewünscht?

 
Bis denne ☆

Neuer Name – neues Ich?

 
Ich hätte den Beitrag auch „Warum ich jetzt einen neuen Namen habe und wieso er eigentlich überhaupt nicht neu ist“ nennen können, aber das war zu lang.

 
Also, hallo, ich bin Kuro. ^^

 
Seit ich im Februar 2017 in den sozialen Medien unter meinem bürgerlichen Namen (naja, in Kurzform beim Vornamen) gestartet bin, kennen mich die meisten mittlerweile darunter.
Kuro gibt es dagegen bereits seit 2007/2008 und für mich ist das seit langem eigentlich mein Name. Ich bin damit schon lange auch online unterwegs und ich rede mich selbst mit diesem Namen an (wenn ich mir sage, was ich gerade falsch gemacht habe oder mich lobe oder über mich lache usw.).

 
Bis 2012 gab es neben noch älteren Online-Namen nur diesen. Dann zerbrach eine Freundschaft, die ebenfalls eine Schreibpartnerschaft war. Als ich 2013 das erste Mal in ein Schreibforum kam, wollte ich unerkannt bleiben und baute mir eine weitere Online-Identität auf. Ursprünglich habe ich mich dort auch nur angemeldet, um entspannt mitlesen zu können, aber dabei ist es nicht geblieben. Aber diese Identität (ursprünglich Drachenschwinge, woraus ich Riyuu bildete) stand für meine schreibende Seite, während ich andere Interessen weiterhin unter Kuro verfolgte. 2017 habe ich Riyuu hinter mir gelassen und bin eben mit meinem bürglichen Namen ins Internet gegangen, zum ersten mal überhaupt.

 
Mit all den Veränderungen in meinem Leben in den letzten eineinhalb Jahren, dem familieninternen Bruch, der einer der Schritte zu meinem eigentlichen Ich war, will ich nicht mehr alles getrennt halten. Irgendwie ist es das immer noch. Aber eben jetzt auch hier zu Kuro zu werden bzw. es zu sein, ist ein Teil davon.

 
Kuro lehnt sich ohnehin an meinen richtigen Namen an.
Ich mochte Melanie nie wirklich. Als Kind war der Name mir egal, später mochte ich ihn einfach nicht. Auch nicht gängige Abkürzungen, weswegen ich mit Mel die sehr kurze Form gewählt hatte. Einzig die Bedeutung – die Schwarze, die Dunkle – ist, was mir an dem Namen gefällt und genau dort besteht die Verbindung zu Kuro. Kuro ist der Wortstamm für schwarz im Japanischen.

 
Twitter und Instagram sind bereits umbenannt.
Auf Facebook ist das nicht möglich. Denn Facebook schreibt zwar in seinen „Regeln“, dass man den Namen wählen soll, unter dem die meisten einen kennen und es sollte idealerweise der Name sein, der im Ausweis steht, nur stimmt beides bei mir eben nicht überein. Und ich habe in der Vergangenheit bereits einen Account verloren. Er wurde gesperrt und um ihn freizuschalten, soll ich mich mittels Personalausweis oder ähnlichem Dokument ausweisen. Was diese „Regel“ völlig lächerlich macht. Ich habe Freunde, die mich im Japanischkurs mit richtigem Namen kennengelernt haben, doch kaum hat sich der private Kontakt ergeben, haben sie angefangen, mich Kuro zu nennen und wann immer sie mit meinem richtigen Namen konfrontiert sind, irritiert er sie kurz, während Kuro für sie mein Name ist. Ich kann Kuro also nur als weiteren Namen hinzufügen (der, der auf dem Profil in Klammern angezeigt wird) und das mache ich sogar schon seit ein paar Monaten. Es fällt nur nicht auf, solange man nicht aufs Profil geht, was den Namen im Alltag doch wieder sehr unsichtbar macht.

 
Für den Blog/die Seite muss ich noch nach einer Lösung schauen. Mein Hostingpaket enthält nur eine Domain und die kann nicht umbenannt werden. Ob die Möglichkeit besteht, anderweitig nur eine Domain zu kaufen und dann umzuleiten, muss ich schauen. Das Paket hochzustufen, wird wahrscheinlich gleich noch viel mehr Features nach sich ziehen, die ich nicht benötige und somit die Kosten ebenfalls steigen lassen, was ich insgesamt vermeiden will. Dementsprechend bleibt die Domain zumindest vorübergehend bei meinem richtigen Namen.

 
Ansonsten erklärt sich jetzt vermutlich ein bisschen, warum ich als Pronomen K gewählt habe.

 
Ich fühle mich noch längst nicht vollständig, das ist mir vor ein paar Tagen bewusst geworden.
Aber mit jedem Schritt werde ich ein bisschen mehr ein Ganzes. Und ein bisschen mehr ich.

 
Bis denne ☆

Leserückblick Oktober

 
In den letzten Jahren habe ich zum Jahresende immer vermehrt gelesen, obwohl ich nicht der Mensch bin, der sich in Decken kuschelt, sobald es kalt wird.
Dieses Jahr ist es anders.

 
Und auch wenn das Bild drei Bücher zeigt, trügt der Schein.
 
 

 
„Das Kind in dir muss Heimat finden“ habe ich am Beginn des Monats zu Ende gelesen, das war also nicht mehr viel.

 
Anschließend habe ich zu „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine N. Aron gegriffen, das ich schon seit einiger Zeit lesen wollte. Ich bin letztes Jahr auf die Thematik aufmerksam geworden und wollte unbedingt mehr dazu wissen.
Doch insgesamt habe ich nur einen Teil des Buches gelesen und es erstmal zur Seite gelegt. Anders als erwartet, wühlt es mich weit mehr auf als das vorige Buch. Irgendwann möchte ich unbedingt noch wissen, was auf den restlichen Seiten steht, aber im Augenblick ist das keine gute Idee.

 
Und dann ist da noch „Sieben Raben“ von Mika M. Krüger, das ich aber erst am letzten Tag des Monats begonnen habe. Dementsprechend bringt es auch nicht so viele Seiten in die Lesestatistik des Monats. Aber immerhin habe ich überhaupt erstmal wieder gelesen, denn im Großen und Ganzen gab es ein paar Tage zu Anfang des Monats und dann eben ganz am Ende. Mehr nicht.
Ob sich das in den nächsten beiden Monaten ändern wird, ich weiß es nicht, lasse mich aber überraschen.

 
Welche Bücher habt ihr gelesen?
Greift ihr des Öfteren zu Sachbüchern?
Oder entschwindet ihr lieber in Romanwelten?

 
Bis denne ☆