Mein Tracking 2019

 
Letztes Jahr im Juli habe ich darüber geschrieben, wie ich meinen Fortschritt tracke.
Und seitdem hat sich ein bisschen was geändert, weswegen ich heute erneut darüber spreche.

 
Die Listen auf Papier sind mit diesem Jahr verschwunden.
Sie sind praktisch, aber ich war die Zettelwirtschaft leid. Und da ich für dieses Jahr wieder einen Kalender haben wollte, habe ich beschlossen, das Tracking darin zu intergrieren. Also anstelle täglich die Zahlen in die Liste zu schreiben, kommen sie nun in den Kalender.
Das ist ein klein wenig täglicher Mehraufwand, weil ich ja jeden Tag die einzelnen Kategorien eintragen muss, aber das fällt an den Tagen eben auch nicht auf.

 

 
Meine täglichen Eintragungen sehen grob so aus (und ja, ich habe die Eintragungen selbst unkenntlich gemacht, aber das Prinzip sollte trotzdem zu erkennen sein). Im Grunde setzt sich das aus zwei Projekten zusammen, ein Punkt ist für Japanisch, einer fürs Lesen und dann noch einer für alles Weitere. Pro Punkt gibt es eine Zeile und dahinter steht dann eben wie auch schon auf den Zetteln, wie lange ich daran gesessen habe, gegebenenfalls, wie viele Wörter ich geschrieben habe oder zusätzliche Notizen (für diese hat mir auf den Zetteln immer der Platz gefehlt).

 
Ebenfalls hat sich meine Excel-Datei verändert.

 
Im letzten Jahr hatte ich bereits eine Tabelle in den Monatsübersichten, die quasi sechs Projekte umfasste. Davon waren vier tatsächliche Autorenprojekte, eines das Lesen und das letzte blieb für alles Weitere. Und gerade für die Jahresauswertung hat mich das extrem genervt, weil ich in der letzten Spalte für fast jeden Tag eienn Kommentar stehen hatte und sie ständig alle durchgehen musste, um sie den einzelnen Unterpunkten (Schreibmeer, Japanisch etc.) zuordenen zu können. Deswegen sind bereits die Monatsübersichten und damit natürlich auch die zusammenfassende Jahresübersicht gewachsen.
Es gibt jetzt maximal drei Autorenprojekte, den Blog, Japanisch (wiederum in drei Spalten für verschiedene Lernansätze), das Lesen, allgemeiner Autorenkram sowie auch noch eine Spalte für Verschiedenes. Gerade in den letzten beiden steht dann manchmal in einem Monat gar nichts drin, in anderen ab und zu was. Dadurch wird die Auswertung aber viel einfacher.

 
Und das war es dann im Grunde auch schon wieder. Das Prinzip hat sich nicht wirklich geändert. Ich schreibe täglich auf, werte im Folgemonat aus und übertrage dabei in die Tabelle und habe dort meine Übersicht. Nur die Unterteilung und die Form des Notierens haben sich ein bisschen verändert, aber für mich eindeutig zum Positiven.

 
Passt ihr euer Tracking auch gelegentlich an?
Oder macht ihr das gar nicht erst?
Welche Methode verwendet ihr?

 
Bis denne ☆