Mein SuB 2019

 
Es ist ein Jahr vergangen, seit ich über meinen SuB gebloggt habe (abzüglich eines Tages, aber immerhin ist das nur einer und nicht zwei, weil dieses Jahr kein Schaltjahr ist).

 
Ich habe versucht, das Foto so ähnlich wie das vom letzten Jahr aufzunehmen, damit sie sich gut vergleichen lassen.

 
Was recht schnell auffällt, ist, dass die beiden linken Stapel sich nicht verändert haben. Die anderen beiden sind kleiner geworden. Es fehlen einige Bücher und ein paar andere sind hinzugekommen.

 
Ich habe mich in dem Jahr überwiegend daran gehalten, keine Bücher zu kaufen. Ein paar habe ich geschenkt bekommen und ein paar wenige auch gekauft, wobei gar nicht alle davon auf dem neuen Bild sind, da ich manche bereits gelesen habe. E-Books habe ich gar keine gelesen, sondern nur Prints. Und wenn ich jetzt durchzähle, ist mein SuB dadurch auch nur um drei Bücher geschrumpft. Allerdings habe ich hier auf dem Bild die Bücher der „Twilight“-Reihe in englischer Sprache zu liegen, die ich auf Deutsch im letzten Jahr gelesen habe. Ich wollte sie zusätzlich auf Englisch haben, aber ob sie schnell von meinem SuB verschwinden werden, weiß ich noch nicht. Ich habe sie jetzt zwar mitgezählt, aber ich könnte sie theoretisch auch ausklammern (was den SuB um drei Bücher verkleinerte).
„Das Kind in dir muss Heimat finden“ liegt dort übrigens auch immer noch. Ich hatte letztes Jahr mal begonnen, darin zu lesen, es dann aber erstmal zur Seite gelegt und belasse es im Augenblick auch noch dabei.

 
So sieht er jetzt also in Namen und Titeln aus:

 
Ungelesene, selbst ausgewählte Bücher:
Luca Di Fulvio – Das Kind, das nachts die Sonne fand
Wolfgang Hohlbein – Intruder
Wolfgang Hohlbein – Raven – Schattenreiter
Brandon Sanderson – Herrscher des Lichts
Brandon Sanderson – Jäger der Macht
Brandon Sanderson – Krieger des Feuers
Stephan Harbort – Killerfrauen
Alexandre Dumas – Die drei Musketiere
Charlotte Roche – Schoßgebete
Helene Henke – Totenmaske
Sally Brampton – Das Monster, die Hoffnung und ich
p.d. James – Der Tod kommt nach Pemberley
Wolfgang & Heike Hohlbein – Der Greif
Marc Elsberg – Zero
Markus Zusak – Die Bücherdiebin
Kiera Cass – The Selection
Kiera Cass – The Elite
Kiera Cass – The One
Wolfgang Hohlbein – Nemesis – Die Stunde des Wolfs
Wolfgang Hohlbein – Nemesis – Morgengrauen
Dan Wells – Tötet uns alle
Nele Neuhaus – Mordsfreunde
Stefanie Stahl – Das Kind in dir muss Heimat finden
Hans-Ulrich Grimm – Katzen würden Mäuse kaufen
Elaine N. Aron – Sind Sie hochsensibel?
Mika M. Krüger – Sieben Raben
Alexander Kopainski – Uhrwerk der Unsterblichen
Stephenie Meyer – New Moon
Stephenie Meyer – Eclipse
Stephenie Meyer – Breaking Dawn
Stephenie Meyer – The Short Second Life Of Bree Tanner

 
Selbst ausgewählt, kostenlos:
Sarah Lee Hawkins – Gewitter der Liebe
Robyn Lee Burrows – Weil die Sehnsucht ewig lebt
Sarah Lark – Das Gold der Maori
Sarah Lark – Im Land der weißen Wolke
Lesley Pearse – Das helle Licht der Sehnsucht
Laura Walden – Der Fluch der Maorifrau
Ken Follett – Die Säulen der Erde
Marcel Montecino – Kalt wie Gold

 
Geschenk, Band aus einer Reihe
Wolfgang & Heike Hohlbein – Runenschild – Die Legende von Camelot III

 
E-Books (nicht auf dem Foto):
Dieter R. Fuchs – Hannya – im Bann der Dämonin
Axel Hollmann – Benzin – Ein Fall für Julia Wagner
Cathy Yardley – Painless Promotion: Strategy – A Simple System for Marketing Your Novel
Cathy Yardley – Painless Promotion: Genre & Voice – Figuring Out Your Genre, Finding Your Voice
Cathy Yardley – Write Every Day – A Simple System for Writing Your Novel
Cathy Yardley – Rock Your Revisions – A Simple System for Revising Your Novel
Drachenmondverlag-Anthologie – Wenn Drachen fliegen

 
Hat sich euer SuB verändert?
Konntet ihr ihn abbauen oder ist er angewachsen?
Habt ihr euch auch schon mal ein Kaufverbot auferlegt?

 
Bis denne ☆

Meine Schreibutensilien Teil 2

 
Es ist eine ganze Weile her, seit ich schon einmal über einen Teil meiner Schreibutensilien gesprochen habe.
Heute entferne ich mich von der digitalen Welt und komme ganz schlicht auf einen Bleistift zu sprechen.

 
Eigentlich habe ich mir diesen gekauft, um Kanjischreiben zu üben.
Ich hatte eine Weile einen einfachen Holzstift, den ich mal in meiner Ausbildung fürs Stenolernen gekauft hatte, aber ich musste so häufig nachspitzen, dass ich dem Stift beim Verschwinden zuschauen konnte. Außerdem macht es auch keinen Spaß, ständig beim Schreiben abzusetzen, um schon wieder den Anspitzer in die Hand zu nehmen.

 
Wichtig für mich war, dass der Stift sich weich schreibt. Und das kann ich von diesem ganz sicher sagen.

 
Was mich als Autorin betrifft, nutze ich ihn nicht sehr oft. Ich arbeite überwiegend digital, doch gerade beim Notieren der ersten Ideen, habe ich oft nur ein weißes A4-Blatt vor mir und dann greife ich zum Bleistift. Wenn die Gedanken fließen, muss ich schnell schreiben können (ein Grund, warum ich üblicherweise die Tastatur nutze) und da muss der Stift mithalten.
Der Radierer, der am Ende integriert ist, funktioniert gut und ist ebenfalls weich, er ist nur leider irgendwann leer (jedenfalls beim Kanjischreiben mit ständigen Korrekturen).

 
Seit ich diesen Stift für mich entdeckt habe, gibt es keinen anderen mehr. Mittlerweile habe ich auch schon einen nachgekauft, denn irgendwann hält der Mechanismus nicht mehr richtig und die Mine rutscht immer wieder rein. Aber für einen Gebrauchsgegenstand, der sich so gut handhaben lässt, ist das völlig in Ordnung.

 
Seid ihr bei Stiften auch pingelig und habt einen Favoriten?
Welcher ist es?
Schreibt ihr überhaupt per Hand?

 
Bis denne ☆

Leserückblick April

 
Ja, ich habe im April gelesen. Sogar mehr als März, denke ich.
Dennoch habe ich kein Buch beendet.

 
Für den April habe ich mir „Kernstaub“ von Marie Graßhoff geschnappt und wer das Buch kennt, weiß, dass es sehr umfangreich ist. Die Printversion hat 974 Seiten und davon habe ich gut die Hälfte geschafft (wenn ich auch nicht dieses gut 1,5 kg schwere Buch in der Hand gehalten habe, sondern zusätzlich das E-Book besitze).

 
Und wer mich jetzt ein bisschen länger kennt oder hier schon eine Weile mitliest, weiß, dass dieses Buch gar nicht neu für mich ist.
Im Gegenteil, ich liebe dieses Buch so sehr, dass ich es endlich noch einmal lesen wollte.
Das Gefühl dazu war schon lange da, aber da ich es wie auch den zweiten Band „Weltasche“ noch mal lesen möchte, bevor „Weltasche 2“ rauskommt, habe ich das bislang immer noch hinausgezögert. Allerdings wird es bis zu dieser Veröffentlichung vermutlich noch ziemlich lange dauern und deswegen kann ich beide Bücher dann noch einmal lesen.

 
Ein bisschen war ich besorgt, ob mir die Geschichte wirklich noch so gefällt. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich ein Buch viel besser in Erinnerung habe oder es beim zweiten Lesen einfach an Reiz verliert.
Aber das kann ich von „Kernstaub“ bislang nicht behaupten. Ich weiß ja, dass es sehr ausschweifend formuliert ist, was eigentlich gar nicht meins ist und es gibt ab und zu Stellen, wo es ein ganz klein bisschen weniger sein dürfte. Das war aber damals auch schon so und darüber sehe ich hinweg. Im Gegensatz dazu versuche ich jetzt auf kleine Details genauer zu achten oder sie schon zu den noch folgenden Ereignissen zu verknüpfen, sofern ich diese noch in Erinnerung habe. Deswegen ist das Buch einerseits spannend und birgt immer noch Neues, andererseits kann ich eben auch in eine vertraute Welt zurückkehren.

 
Wie lief euer Lesemonat?
Gerade wenn ihr Autor seid, hattet ihr neben dem Camp NaNo überhaupt Zeit zum Lesen?
Habt ihr „Kernstaub“ schon mal gelesen?

 
Bis denne ☆