Mein Arbeitsplatz

 
Wir Autoren sitzen ja alle ständig irgendwo und tippen. Und da dachte ich mir, ich zeige euch heute mal meinen Arbeitsplatz.

 
Noch vor einem Jahr sah er so aus:

 
Der Schreibtisch aus meinem Jugendzimmer (der auch langsam auf die 25 Jahre zugeht), hinten noch ein Brett zusätzlich angebracht. Das stammt noch aus den Zeit mit einem Röhrenmonitor, damit ich nicht direkt mit der Nase daran klebe. Wenn ich jetzt so auf das Bild schaue, frage ich mich ja, wie das ausgereicht hat.

 
Hier auch noch mal die Ecke, wie sie damals aussah:

 
Wenn ihr genau hinschaut, dann seht ihr, dass ich keine Tastatur auf dem Schreibtisch hatte. Die gab es bei mir eigentlich auch nie, denn unter der Platte ist ein Auszug. Ganz zu Beginn beherbergte dieser Schreibtisch nämlich den 17-Zoll-Röhrenmonitor, wo sollte da noch Platz für eine Tastatur und Schulkram sein?

 
Ja, das war mein Arbeitsplatz, mit direktem Übergang in mein Wohnzimmer. Und genau das hat mich sehr lange gestört, bis ich das letztes Jahr ändern konnte. Das ist das Ergebnis:

 
Zusammen mit den Änderungen ist ein neuer Rechner eingezogen. Und seit ich in einem Job mit zwei Monitoren arbeiten durfte, stand für mich fest, dass mit dem nächsten Rechner auch zwei Monitore einziehen würden.

 
Wie ihr sehen könnt, hat sich einiges mehr geändert. Der alte Schreibtisch ist links von mir immer noch da und auf ihm steht jetzt mein Drucker. Aber darüber hinaus gibt es einen viel größeren Schreibtisch, eine größere Platte, die sich ausziehen lässt und somit mehr Bewegungsfreiraum für die Maus lässt. Und meine geliebten zwei Monitore, die an der Wand hängen.
Außerdem ist der Arbeitsbereich jetzt abgegrenzt, auf der Rückseite hinter dem Drucker befindet sich ein eigenes Bücherregal (sie sind also aus dem alten Regal rausgewechselt). Ich habe ansatzweise zwei Zimmer in einem und kann endlich Arbeit und Rest voneinander räumlich trennen. Kein Fernseher mehr, den ich vom Schreibtisch aus sehen kann. Ich mag es ohnehin Arbeit vom Rest zu trennen, weswegen ich nicht der Typ bin, der sich mit Laptop aufs Sofa schmeißt.

 
Und wo halte ich mich am meisten auf? Natürlich an meinem Lieblingsplatz, bei meinen beiden Monitoren.

 
Wie sieht euer Arbeitsbereich aus?
Lümmelt ihr euch lieber mit dem Laptop irgendwo hin?

 
Bis denne ☆

Mein SuB

 
Jeder Leser kennt ihn, den SuB. Bei jedem von uns sammeln sich Bücher an und warten darauf gelesen zu werden.

 
Heute zeige ich euch mal meinen SuB.
Der auch ein Grund dafür ist, dass ich mir seit Jahresbeginn fast keine Bücher gekauft habe.

 
Einen Teil der Bücher habe ich übernommen und bin deswegen weniger neugierig. Andere Bücher sind noch nicht so lange bei mir. Und wieder andere sind Teile einer Reihe und mir fehlt der Anfang.

 
Ungelesene, selbst ausgewählte Bücher:
Luca Di Fulvio – Das Kind, das nachts die Sonne fand
Wolfgang Hohlbein – Intruder
Wolfgang Hohlbein – Raven – Schattenreiter
Brandon Sanderson – Herrscher des Lichts
Brandon Sanderson – Jäger der Macht
Brandon Sanderson – Krieger des Feuers
Stephan Harbort – Killerfrauen
Alexandre Dumas – Die drei Musketiere
Charlotte Roche – Schoßgebete
Helene Henke – Totenmaske
Sally Brampton – Das Monster, die Hoffnung und ich
p.d. James – Der Tod kommt nach Pemberley
Wolfgang & Heike Hohlbein – Der Greif
Marc Elsberg – Zero
Markus Zusak – Die Bücherdiebin
Kiera Cass – The Selection
Kiera Cass – The Elite
Kiera Cass – The One
Stephenie Meyer – Biss zum Morgengrauen
Stephenie Meyer – Biss zur MIttagsstunde
Stephenie Meyer – Biss zum Abendrot
Stephenie Meyer – Biss zum Ende der Nacht
Wolfgang Hohlbein – Nemesis – Die Stunde des Wolfs
Wolfgang Hohlbein – Nemesis – Morgengrauen
Dan Wells – Tötet uns alle
Nele Neuhaus – Mordsfreunde
Liza Grimm – Die Götter von Asgard
Laura Labas – Ewigkeitsgefüge
Leigh Bardugo – Das Lied der Krähen
Nadine Roth – Same Love – Nur mit dir
Carina Bartsch – Nachtblumen
Dave Eggers – The Circle
Meg Wolitzer – Was uns bleibt ist jetzt
Stefanie Stahl – Das Kind in dir muss Heimat finden

 
Selbst ausgewählt, kostenlos:
Sarah Lee Hawkins – Gewitter der Liebe
Robyn Lee Burrows – Weil die Sehnsucht ewig lebt
Sarah Lark – Das Gold der Maori
Sarah Lark – Im Land der weißen Wolke
Lesley Pearse – Das helle Licht der Sehnsucht
Laura Walden – Der Fluch der Maorifrau
Ken Follett – Die Säulen der Erde
Marcel Montecino – Kalt wie Gold

 
Geschenk, Band aus einer Reihe
Wolfgang & Heike Hohlbein – Runenschild – Die Legende von Camelot III

 
E-Books (nicht auf dem Foto):
Dieter R. Fuchs – Hannya – im Bann der Dämonin
Axel Hollmann – Benzin – Ein Fall für Julia Wagner
Cathy Yardley – Painless Promotion: Strategy – A Simple System for Marketing Your Novel
Cathy Yardley – Painless Promotion: Genre & Voice – Figuring Out Your Genre, Finding Your Voice
Cathy Yardley – Write Every Day – A Simple System for Writing Your Novel
Cathy Yardley – Rock Your Revisions – A Simple System for Revising Your Novel
Drachenmondverlag-Anthologie – Wenn Drachen fliegen

 
Wie sieht euer SuB aus?
Sind es auch so viele Bücher? Oder sogar mehr?
Wie geht ihr damit um?

 
Bis denne ☆

Rückblick Camp NaNo

 
Das Camp ist seit bereits elf Tagen vorbei, aber letzte Woche war bereits an den Bücherrückblick vergeben.

 
Für mich lief es dieses Jahr nicht sehr kontinuierlich. Ich habe in den ersten Tagen gar nichts gemacht, dann ging es ein bisschen voran bis zur nächsten Pause. Und aus dieser habe ich mich dann wieder etwas gleichmäßiger herausgearbeitet.

 
Wie dem auch sei, ich habe mein Ziel erreicht, so viel zeigt das Bild ja auch schon. Dennoch hing ich lange Zeit hinterher. Weswegen ich auch dabei bleibe, dass das tief angesetzte Ziel richtig gewählt war.
Dass ich im Endeffekt dann doch noch mal einen guten Sprung gemacht habe, war nichts, das wirklich absehbar war. Dennoch bin ich um den Fortschritt natürlich froh.

 
Trotzdem lässt mich das für den Juli ein bisschen unsicher zurück. Oder allgemein für meinen Rhythmus, doch gerade in den Camps stiegen die Zahlen bei mir meist ein wenig an, wenn ich auch nicht darauf aus bin, mich extrem zu fordern. Das war dieses Mal nicht der Fall, aber ich will mich nicht beschweren. Ich habe immerhin das Ziel erreicht und ein Fortschritt zum März war es ohnehin.

 
Wie lief das Camp bei euch?

 
Bis denne ☆

Leserückblick April

 
Nach dem doch sehr spärlichen Lesekonsum im März, ging es im April wieder bergauf.

 
Den Anfang hat die erste „Federwelt“-Ausgabe dieses Jahres gemacht, die ich ja im März begonnen hatte.

 
Danach ging es mit „Harry Potter und der Orden des Phönix“ weiter, das den Großteil des Monats ausgefüllt hat.

 
Es folgte die nächste „Federwelt“, die Ende März bei mir eingetroffen war und abschließend habe ich am letzten Tag mit „Harry Potter und der Halbblutprinz“ begonnen.

 
Insgesamt habe ich an sechzehn Tagen des Monats gelesen, weswegen ich eigentlich sehr zufrieden mit der Ausbeute bin. Das waren fast 1.200 Seiten. Und da ich kein Vielleser bin, ist das durchaus gut.

 
Jetzt kann ich nur hoffen, dass das in Zukunft so weitergeht, dann beende ich die Harry-Potter-Reihe auch endlich mal. Ich kann es ja irgendwie überhaupt nicht erwarten, immerhin lese ich die Bücher zum ersten Mal und sie sind für mich dadurch auf eine ganz eigene Weise aufregend. Die Filme zu kennen, zählt nicht, denn ich habe festgestellt, dass mir so Einiges nicht bekannt vorkommt. Ob das nun daran liegt, dass das in den Filmen anders umgesetzt ist oder ich mich einfach nur nicht erinnere, weiß ich nicht. Aber deswegen steht auch ein Rewatch an, wenn denn die Bücher ausgelesen sind.

 
Was habt ihr im April gelesen?

 
Bis denne ☆